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·10. Juli 2026

Bosse geben Gas! FC Bayern steht vor Transfer-Doppelpack

Artikelbild:Bosse geben Gas! FC Bayern steht vor Transfer-Doppelpack

Der FC Bayern ist auf der Verkaufsseite offenbar noch nicht fertig. Es deuten sich zwei Wechsel an, die den Münchnern frisches Geld in die Kasse spülen könnten.

An der Säbener Straße läuft die Kaderplanung weiter auf Hochtouren. Mit Ismael Saibari und Nathaniel Brown hat der Rekordmeister bereits zwei teure Neuzugänge präsentiert, dazu Alexander Nübel nach Istanbul verkauft. Nun könnten die Bosse einen Doppelpack auf der Abgangsseite einfädeln – und so für zusätzliche Einnahmen sorgen.


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Der prominenteste Name ist dabei Joao Palhinha. Der Portugiese kehrt nach seiner Leihe zu Tottenham Hotspur zwar nach München zurück, doch nur formal: Die Spurs haben sich endgültig gegen eine feste Verpflichtung entschieden. Die Bayern suchen deshalb einen neuen Abnehmer – und könnten in Lissabon fündig werden.

Wie die portugiesische Zeitung Record berichtet, arbeitet Benfica an einem Angebot für den defensiven Mittelfeldspieler. Im Raum stehen 25 Millionen Euro, also exakt jene Summe, die zuletzt als Forderung des FC Bayern gehandelt wurde. Palhinha steht in München noch bis 2028 unter Vertrag und soll dort rund 9,5 Millionen Euro pro Jahr verdienen.

Alternatives Modell mit Leihe und Kaufpflicht

Neben dem sofortigen Verkauf soll noch eine zweite Variante diskutiert werden. Demnach steht eine Ausleihe mit einer Leihgebühr von zehn Millionen Euro und einer anschließenden Kaufverpflichtung über 15 Millionen im Raum. In diesem Szenario würde der FC Bayern einen Teil des Gehalts übernehmen. Unterm Strich käme so ebenfalls die Marke von 25 Millionen Euro zusammen.

Deutlich verzwickter ist die Lage beim zweiten Kandidaten: Bryan Zaragoza. Der 24-Jährige wurde 2024 fest verpflichtet, setzte sich beim Rekordmeister aber nie durch. Schon im selben Sommer folgte eine Leihe zu Osasuna, danach ging es weiter zu Celta Vigo und zur AS Rom. Zuletzt bremste ihn zudem eine hartnäckige Knieverletzung über Monate aus.

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Foto: IMAGO

Sevilla prüft Zaragoza-Leihe

Genau bei diesem Punkt setzt das spanische Portal orgullobiri.com an: Der FC Sevilla beschäftigt sich demnach mit einer erneuten Leihe des Offensivspielers. Allein sind die Andalusier dabei aber nicht – auch Deportivo Alavés und Espanyol Barcelona sollen die Situation beobachten. Sevilla will laut dem Bericht jedoch zunächst sichergehen, dass Zaragozas Knie vollständig ausgeheilt ist, ehe man eine Leihe mit Kaufoption anbietet.

Für den FC Bayern hätten beide Abgänge einen doppelten Effekt: mehr Platz im Kader und zusätzliches Kapital, das die Münchner in ihre weitere Planung investieren könnten.

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