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·1. September 2026

Brighton bietet 20 Millionen Euro für VfB-Juwel Chema Andrés

Artikelbild:Brighton bietet 20 Millionen Euro für VfB-Juwel Chema Andrés

Der VfB Stuttgart hat ein bedeutendes spätes Angebot von Brighton & Hove Albion für Mittelfeldspieler Chema Andrés erhalten, was die Schwaben am Tag der Transferfrist zu einer unerwarteten Entscheidung zwingt. Laut Kicker hat der Premier-League-Klub ein Angebot von mehr als 20 Mio. Euro für den 21-jährigen spanischen Mittelfeldspieler abgegeben.

Ob Stuttgart bereit ist, ein solches Angebot so kurz vor Transferschluss überhaupt in Betracht zu ziehen, bleibt unklar. Der Vorschlag stellt dennoch einen außergewöhnlichen potenziellen Gewinn bei einem Spieler dar, den Stuttgart erst im vergangenen Sommer für etwa 3 Mio. Euro von Real Madrid verpflichtet hat.


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Get German Football News berichtete im Juli 2025 über Andrés’ Wechsel für 3 Mio. Euro vom spanischen Spitzenklub, als sich Real sowohl mit einer Rückkaufklausel als auch mit einer ungewöhnlich hohen Weiterverkaufsbeteiligung von 50 Prozent absicherte. Diese Absicherungen spiegelten das Potenzial des Mittelfeldspielers wider. Andrés brauchte nur sehr wenig Zeit, um dieses Potenzial einzulösen.

Chema Andrés wurde in seiner ersten Saison zum Stammspieler in Stuttgart

Das Produkt der Jugendakademie von Real Madrid arbeitete sich in seiner ersten Bundesliga-Saison schnell in der Hierarchie von Sebastian Hoeneß’ Mittelfeld nach oben. Nachdem er zunächst als Entwicklungsspieler gekommen war, erzielte Andrés gegen Borussia Mönchengladbach sein erstes Bundesliga-Tor und erhielt bald Startelfeinsätze vor Kapitän Atakan Karazor. Insgesamt kam Andrés in der vergangenen Saison wettbewerbsübergreifend auf 39 Pflichtspieleinsätze.

GGFNs Europa-League-Check zum Saisonbeginn bei Stuttgart dokumentierte diesen Durchbruch und hob Andrés’ Reife und Ruhe hervor, als er sich neben Angelo Stiller etablierte. Im Winter konnte der Transfer für 3 Mio. Euro längst nicht mehr nur als Perspektivspieler betrachtet werden. Andrés war zu einem echten Teil der Mittelfeldrotation der ersten Mannschaft und zu einer der erfolgreichsten Verpflichtungen Stuttgarts aus dem vergangenen Sommer geworden.

In den vergangenen 11 Monaten hat sich Andrés’ geschätzter Marktwert von 10 Mio. Euro auf 20 Mio. Euro verdoppelt. Dieser Status macht den Zeitpunkt des Brighton-Angebots für den VfB besonders schwierig. Eine Ablösesumme von mehr als 20 Mio. Euro wäre eine bemerkenswerte Steigerung gegenüber dem ursprünglichen Kaufpreis, selbst unter Berücksichtigung von Real Madrids erheblicher Beteiligung an einem Weiterverkauf.

Ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt würde Stuttgart jedoch praktisch keine Zeit lassen, einen Spieler zu ersetzen, der bereits fest in Hoeneß’ Pläne integriert ist. Allerdings sollte man anmerken, dass der Youngster in keiner der beiden Pflichtpartien Stuttgarts in diesem Jahr in der Startelf stand. Sowohl im Pokal als auch in der Bundesliga kam er jeweils erst spät von der Bank.

Chema bleibt ein wichtiger Teil des Stuttgarter Mittelfelds

Andrés ging in die neue Saison, während sich seine Rolle weiterentwickelte. Get German Football News’ taktische Vorschau auf Stuttgart 2026/27 bezeichnete den Spanier als einen der stillen Gewinner der Vorbereitung, nachdem Hoeneß ihn ausgiebig in mehreren Mittelfeldrollen eingesetzt hatte. Der 21-Jährige agierte als tiefster Mittelfeldspieler, ließ sich bei Bedarf in die Innenverteidigung fallen und zeigte zudem die Fähigkeit, auch weiter vorne Akzente zu setzen.

Seine Vielseitigkeit sorgte dafür, dass Stuttgart nun über vier unterschiedliche Profile im zentralen Mittelfeld verfügt: Stiller als spielgestaltender Taktgeber, Grischa Prömel als laufstarker Spieler, Karazor als defensiver Stabilisator und Andrés als junger Hybrid, der mehrere verschiedene Aufgaben erfüllen kann.

Brighton testet nun, wie hoch Stuttgart diese Flexibilität bewertet.

Der Premier-League-Klub hat mehr als 20 Mio. Euro auf den Tisch gelegt.

Da sich das Transferfenster schnell dem Ende nähert, muss Stuttgart entscheiden, ob ein enormer Gewinn auf die ursprüngliche Investition es wert ist, auf einen von Hoeneß’ am schnellsten entwickelten Mittelfeldspielern zu verzichten, und das praktisch ohne Zeit, einen Ersatz zu verpflichten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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