Brisanter Bericht: Irre Wechsel-Wende bei Salah? | OneFootball

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·2. Mai 2026

Brisanter Bericht: Irre Wechsel-Wende bei Salah?

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Dass Mohamed Salah den FC Liverpool im Sommer verlassen wird, steht bereits seit Wochen fest. Zwar wird sich der Ägypter nicht mit einem Titel verabschieden, jedoch in einer deutlich friedvolleren Atmosphäre als noch im Winter, wo er nach seinem brisanten Interview öffentlich mit einem Abschied kokettiert hatte.

Ein Wechsel von Salah in die saudische Liga erschien lange Zeit nur als Formsache, zu gut passt der Ägypter unter sportlichen aber auch Marketing-Gründen ins Königreich. Doch nun sorgt ein Bericht des britischen Portals Teamtalk für Aufsehen.


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MLS mischt mit

Dieser besagt nämlich, dass es zu einer unglaublichen Wende im Poker um Salah kommen könnte. Dem Bericht zufolge soll nämlich auch die amerikanische Profiliga MLS um den 33-Jährigen buhlen. Salah prüfe laut Teamtalk aktuell ernsthaft einen Wechsel in die USA.

Insbesondere der San Diego FC soll großes Interesse an dem Flügelstürmer haben. Der Klub, der Sir Mohamed Mansour gehört, macht aus seiner Bewunderung für Salah dabei auch keinen Hehl. Mansour sagte Anfang des Jahres: "Ich denke, jedes Team auf der Welt wäre interessiert."

USA oder Saudi-Arabien?

Salah selbst will dabei nicht nur anhand von sportlichen, sondern auch von familiären Gründen seine Zukunft entscheiden. Laut Teamtalk führt er dahingehend aktuell umfangreiche Gespräche mit seiner Familie, die sich sowohl mit Saudi-Arabien als auch den USA als neuen Wohnort anfreunden könne.

Die anstehende WM könnte hier das Zünglein an der Waage sein. Während dieser Zeit will sich Salahs Familie ein Bild vom Leben vor Ort machen. Zudem will der Ägypter selbst seine Zukunftsentscheidung während des Turniers weiter vorantreiben – Ausgang offen.

Sollte Salah am Ende wirklich in die MLS wechseln, dann wäre es nach Lionel Messi bereits die zweite herbe Pleite für Saudi-Arabien. Auch den Argentinier umwarb man nach dessen Vertragsende bei PSG heftig, Messi widerstand jedoch einem angeblichen Angebot von 1,4 Milliarden Euro. Stattdessen ging er zu Inter Miami, wo er letzte Saison den Meistertitel gewann.

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