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·6. Januar 2026

Brisanter Grund: Warum sich der Kalimuendo-Deal verzögert

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Eintracht Frankfurt ist in diesem Transferfenster bislang sehr umtriebig unterwegs – vor allem im Angriff. Mit Elye Wahi ging einer der größten Flops der Vereinsgeschichte, mit Younes Ebnoutalib kam einer der spannendsten jungen Stürmer des Landes.

Doch das Ende der Fahnenstange ist damit noch lange nicht erreicht. Neben dem Ex-Elversberger soll auch Arnaud Kalimuendo den Angriff der Hessen verstärken. Und auch, wenn die Konditionen schon seit Tagen bekannt sind, lässt der Transfer des 23-Jährigen weiter auf sich warten. Das hat aber nicht mit Frankfurt sondern mit seinem Noch-Arbeitgeber Nottingham Forest zu tun.


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Forest braucht Kalimuendo noch einmal

Die Tricky Trees machten es laut Bild-Informationen nämlich zur Bedingung, dass Kalimuendo am Dienstagabend noch einmal im Kader steht. Dann steht für Nottingham das schwierige Auswärtsspiel bei West Ham United an. Beide Teams kämpfen aktuell um den Klassenerhalt, es ist also ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel – bei dem Kalimuendo noch mitwirken könnte.

Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass Trainer Sean Dyche den 23-Jährigen noch einmal einwechselt. Ein Risiko, schließlich könnte sich der Franzose noch verletzen und der Deal dadurch platzen. Es ist jedoch ein Risiko, dass die Eintracht eingehen muss, weil die Tricky Trees dem Deal sonst nicht zugestimmt hätten.

Wenn alles unfallfrei über die Bühne geht, wird der Deal am Mittwoch festgezurrt. Dann wird Kalimuendo zum Medizincheck in Frankfurt erwartet. Womöglich steht er dann sogar schon im Kader für das Spiel gegen Borussia Dortmund am Freitag.

Doch auch wenn der anvisierte Transfer von Kalimuendo klappt, so sind weitere Verstärkungen im Angriff nicht ausgeschlossen. Frankfurt buhlt ebenfalls heftig um Sidiki Cherif von Ligue 1-Klub Angers und George Ilenikhena von Monaco. Bei beiden Verhandlungen hat die Eintracht bereits eine Offerte in Aussicht gestellt, auch hier geht es um eine Leihe mit Kaufoption.

Und als wäre das alles nicht schon genug, bleibt auch der Poker um William Osula heiß. Hier führen die Hessen weiterhin Gespräche mit Newcastle United, die Magpies stellen sich aktuell allerdings noch quer. Sportvorstand Markus Krösche hat also noch viel zu tun.

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