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·16. Mai 2026
Bruno Longhi: Juventus muss Vlahovic erneut „kaufen“

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·16. Mai 2026

Es wird erwartet, dass Dusan Vlahovic Juventus am Ende der laufenden Saison verlässt, obwohl weiterhin die Möglichkeit besteht, dass er vor dem Auslaufen seines aktuellen Vertrags einen neuen unterschreibt.
DV9 ist seit seinem Wechsel zum Klub Anfang 2022 einer der wichtigsten Spieler geblieben, hatte jedoch Schwierigkeiten, konstant das Niveau zu erreichen, das er in seiner letzten Saison bei der Fiorentina gezeigt hatte.
Der serbische Stürmer zählt weiterhin zu den angesehensten Angreifern der Serie A, und Luciano Spalletti möchte ihn unbedingt halten und bevorzugt es Berichten zufolge, ihn zu behalten, anstatt einen neuen Stürmer zu holen.
Unter Spalletti haben mehrere Stürmer stark performt, wobei Victor Osimhen unter dem Trainer in Neapel eine erfolgreiche Phase hatte, was darauf hindeutet, dass Kontinuität Vlahovic zugutekommen könnte, wenn er bei Juventus bleibt.
Allerdings befindet sich Vlahovic nun in einer starken Verhandlungsposition, da beide Seiten nach einer Lösung suchen, wobei Bruno Longhi behauptet, dass Juventus ihm bessere Konditionen anbieten muss, um seine Zukunft zu sichern.
Er sagte über Tuttojuve:
„Vlahovic, ganz sicher – Sie haben gehört, was Spalletti am Ende des Lecce-Spiels gesagt hat: Das ist unser Mittelstürmer, er muss unser Mittelstürmer sein.
„Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Vlahovics Vertrag am Ende dieser Saison ausläuft, also muss man ihn praktisch noch einmal verpflichten. Ihn noch einmal zu verpflichten bedeutet natürlich nicht, dass man die Ablösesumme zahlen muss wie damals bei der Fiorentina, aber es bedeutet, dass man alle finanziellen Bedingungen akzeptieren muss, die er und sein Umfeld auf den Tisch legen.“
Diese Situation stellt Juventus vor eine wichtige Entscheidung, da der Klub versucht, sportliche Kontinuität mit finanziellen Erwartungen in Einklang zu bringen. Vlahovics Zukunft bleibt offen, und die Gespräche werden voraussichtlich weitergehen, während der Verein überlegt, wie er am besten vorgehen soll. Sowohl der Spieler als auch der Klub scheinen Argumente auf ihrer Seite zu haben, sodass der Ausgang eher von einer Einigung über die Vertragsbedingungen als allein von einer sportlichen Bewertung abhängt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































