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·22. April 2026

Buffon: WM-Final-Kopfstoß mit Zidane „nie“ besprochen – „Respekt“

Artikelbild:Buffon: WM-Final-Kopfstoß mit Zidane „nie“ besprochen – „Respekt“

Gianluigi Buffon hat seine Sicht auf Zinedine Zidanes berüchtigten Kopfstoß gegen Marco Materazzi im WM-Finale 2006 geschildert, sagt aber, dass er und Zizou den Vorfall in den 20 Jahren seitdem „nie“ besprochen haben: „Eine Frage des Respekts“.

Die legendäre ehemalige Torwartikone sprach ausführlich mit The Guardian, während er sein neues Buch Saved bewarb, das Anfang dieses Monats veröffentlicht wurde.


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Buffon über das WM-Finale 2006 und den „gegenseitigen Respekt“ mit Zidane

Buffon, der kürzlich seine Rolle im Umfeld der italienischen Nationalmannschaft nach dem zum dritten Mal in Folge verpassten WM-Qualifikation beendet hat, sprach über seine Zeit bei Juventus und der Nazionale sowie über seine Erinnerungen an den Calciopoli-Skandal und natürlich an das WM-Finale 2006: Italiens jüngster Sieg in einem K.-o.-Spiel bei einer Weltmeisterschaft.

Abgesehen von Italiens Triumph ist das WM-Finale 2006 vielleicht vor allem wegen Zidanes Kopfstoß gegen Materazzi in Erinnerung geblieben, der ihm in seinem allerletzten Spiel als Profi eine direkte Rote Karte einbrachte.

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Ein Auszug aus Buffons Autobiografie lautet: „Ich war etwa 15 Meter entfernt und konnte den Aufprall hören. Hätte er das bei jemand anderem gemacht, wäre derjenige k. o. gegangen.

„Der Linienrichter hat es nicht gesehen. Der Einzige, der es mitbekommen hat, war ich. Also bin ich zum Schiedsrichter und zum Assistenten gelaufen, um ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Materazzi lag am Boden, Zidane stand regungslos da, ich protestierte, und schließlich wurde das Spiel unterbrochen.“

Im weiteren Verlauf seines Interviews mit The Guardian fügte Buffon hinzu: „Ich war aufgewühlt und hin- und hergerissen zwischen gemischten Gefühlen. Ich wusste, dass es Zidanes letztes Spiel war, und er war einer der größten und elegantesten Spieler in der Geschichte des Fußballs. Und es tat mir leid, dass es für ihn auf diese Weise zu Ende ging.

„Wir haben nie darüber gesprochen. Natürlich sind wir uns viele Male begegnet, und ich glaube, dass es eine schöne Beziehung gibt, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Ich wollte nie darüber sprechen, aus Respekt. Er ist ein Champion, der alles gewonnen hat, aber ich glaube, dass das tief in ihm immer eine schmerzhafte Situation gewesen ist, und deshalb wollte ich nicht, dass er sich daran erinnert.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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