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·23. Juni 2026

Bundesliga-Duo an Shootingstar der Challenge League dran!

Artikelbild:Bundesliga-Duo an Shootingstar der Challenge League dran!

Keasse Bah spielte sich in der vergangenen Saison auf die Zettel vieler europäischer Scouts. Der 21-jährige Ivorer erreichte mit Stade-Lausanne-Ouchy sensationell das Pokalfinale in der Schweiz. Jetzt steht ein Wechsel an.

Keasse Bah ist der Shootingstar der abgelaufenen Saison der zweiten Schweizer Liga. Der 21-jährige Flügelstürmer kam vor der Saison 2025/6 für eine unbekannte Ablöse vom armenischen Spitzenklub Ararat Jerewan in die Schweiz. In 33 Spielen erzielte Bah sieben Tore und gab vier Vorlagen für Stade-Lausanne-Ouchy. In Lausanne hat man zwar bereits die Vorbereitung auf die kommende Saison aufgenommen, doch rechnet man nicht damit, dass Bah am ersten Spieltag gegen Stade Nyonnais zur Verfügung stehen wird.


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Starkes Interesse aus der Bundesliga

Transfer-Experte Sacha Tavolieri berichtete bereits Ende Mai, dass aus der Bundesliga Interesse an Bah vorliegt. Damals wurde vor allem der Hamburger SV als konkreter Interessent genannt. Bah würde sich als variabler Offensivspieler gut als möglicher Ersatz für den scheidenden Ransford Königsdörfer eignen. Inzwischen vermeldete die „Bild“ jedoch, dass in Hamburg aktuell kein konkretes Interesse bestehe und man sich anderweitig umsehen würde.

Stattdessen schreibt das französische Medium „FootMercato“ davon, dass Borussia Mönchengladbach als einer der aussichtsreichen Kandidaten auf eine Verpflichtung gilt. In Mönchengladbach sucht man nach neuen Impulsen auf der rechten Außenbahn, nachdem nicht auf den verletzungsanfälligen Nathan Ngoumou gesetzt werden kann und zuletzt Gerüchte über eine Frankreich-Rückkehr von Franck Honorat aufkamen.

Konkurrenz und Kostenpunkt 3 Millionen Euro

Nicht nur in der Bundesliga verfolgt man die Entwicklung des Außenbahnspielers genau. Auch in Frankreich und Belgien gibt es einige Vereine, die den Spieler aus der zweiten Schweizer Liga eng verfolgen. Mit der AS Saint-Étienne soll es sich laut „FootMercato“ um den Hauptkonkurrenten der Fohlen handeln. Beim FC Stade-Lausanne-Ouchy soll man sich eine Ablösesumme zwischen 2 und 3 Millionen Euro vorstellen.

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