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·18. Juni 2026

Bundesliga-Klubs jagen dieses Sturmjuwel von Manchester City

Artikelbild:Bundesliga-Klubs jagen dieses Sturmjuwel von Manchester City

Mahamadou Sangaré könnte Manchester City bereits ein Jahr nach seinem Wechsel wieder verlassen. Der 17-Jährige hat zahlreiche Anfragen aus Deutschland und Frankreich vorliegen. City selbst geht inzwischen davon aus, dass der Mittelstürmer den Klub verlässt, um anderswo den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen.

Ligue 1 und Bundesliga als wahrscheinlichste Ziele

Wie Fabrizio Romano berichtet, erhält Manchester City derzeit mehrere konkrete Anfragen für den in Mali geborenen Franzosen. Ligue 1 und Bundesliga gelten dabei als die beiden wahrscheinlichsten Ziele des Angreifers.


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Sangaré war erst im Sommer 2025 ablösefrei von Paris Saint-Germain zu den Citizens gewechselt und hatte einen Fünfjahresvertrag unterschrieben. Bei PSG hatte er sich in der U19 mit beeindruckenden 42 Toren in 46 Spielen für höhere Aufgaben empfohlen und war beim Saisonfinale der UEFA Youth League Torschützenkönig mit acht Treffern.

In seiner ersten Saison bei City brachte es der 1,77 Meter große Linksfuß wettbewerbsübergreifend auf 15 Tore in 30 Pflichtspielen sowie drei Vorlagen. Trotz dieser starken Bilanz scheint der nächste Karriereschritt nicht in Manchester zu liegen.

Sangaré wuchs in Bamako auf, bevor er mit seinem Vater nach Frankreich zog und über Stationen bei Racing Club de France und Montrouge FC 92 schließlich zu PSG kam. Auf internationaler Ebene läuft er für französische Juniorennationalteams auf.

City setzt auf schnelle Weiterentwicklung

Für Manchester City ist ein früher Abgang des Stürmers kein ungewöhnliches Muster. Der Klub investiert regelmäßig in junge Talente aus anderen Top-Akademien, lässt sie jedoch häufig dort weiterentwickeln, wo unmittelbare Spielpraxis auf höherem Niveau winkt.

Für Sangaré würde ein Wechsel in die Bundesliga oder Ligue 1 genau diese Möglichkeit bieten, regelmäßige Einsatzzeiten im Herrenfußball zu sammeln, statt in der eigenen Jugendakademie zu verbleiben. Welcher konkrete Klub aus Deutschland oder Frankreich am Ende das Rennen macht, dürfte sich in den kommenden Wochen entscheiden.

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