Bundesligisten bleiben hart: Hull/Ipswich wollen Kömür & Palacios | OneFootball

Bundesligisten bleiben hart: Hull/Ipswich wollen Kömür & Palacios | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Get German Football News

Get German Football News

·12. August 2026

Bundesligisten bleiben hart: Hull/Ipswich wollen Kömür & Palacios

Artikelbild:Bundesligisten bleiben hart: Hull/Ipswich wollen Kömür & Palacios

Zwei Bundesligisten haben bedeutende Vorstöße von neu aufgestiegenen Premier-League-Klubs zurückgewiesen: Der FC Augsburg wehrt sich weiterhin gegen Hull Citys Bemühungen um Mert Kömür, während Bayer Leverkusen ein Angebot des Ipswich Town über 20 Mio. Euro für Exequiel Palacios abgelehnt hat.

Hull hat Berichten zufolge inzwischen vier Angebote für Kömür abgegeben. Laut Sky Deutschland und der Augsburger AllgemeineZeitung hätte der jüngste Vorschlag Augsburg 10 Mio. Euro garantiert, hinzu kämen weitere 2 Mio. Euro durch Boni. Das reicht den Fuggerstädtern weiterhin nicht.


OneFootball Videos


Unterdessen berichtet Sport Bild, dass Ipswich ein Angebot über 20 Mio. Euro für Palacios abgegeben hat. Leverkusen hat keine Absicht, den argentinischen Nationalspieler zu diesem Preis zu verkaufen, und ist Berichten zufolge erst ab etwa 40 Mio. Euro zu ernsthaften Gesprächen bereit.

Hull erzielt Einigung mit Mert Kömür

Hulls Bemühungen um Kömür sind auf Spielerseite deutlich vorangeschritten. Sky berichtet, dass sich der 21-jährige deutsche U21-Nationalspieler nun mit dem Premier-League-Klub über die persönlichen Bedingungen geeinigt hat. Ein Transfer hängt damit davon ab, dass Hull ein Paket schnürt, das Augsburg überzeugen kann.

Get German Football News berichtete bereits Ende vergangenen Monats zuerst über Hulls Interesse an Kömür, bevor gemeldet wurde, dass der vielseitige Offensivspieler offen dafür sei, sich in England zu testen. Hull legte daraufhin Angebote über 8 Mio. Euro und 9 Mio. Euro vor, die Augsburg beide ablehnte.

GGFN berichtete damals, dass Augsburg eine garantierte Summe von 13 Mio. bis 14 Mio. Euro sowie realistische Boni und eine hohe Weiterverkaufsbeteiligung forderte. Das jüngste Angebot über 10 Mio. Euro plus 2 Mio. Euro bedeutet zwar ein weiteres Entgegenkommen von Hull, doch Augsburg ist weiterhin bereit, Kömür zu behalten, solange die eigenen Forderungen nicht erfüllt werden.

Ihre Verhandlungsposition bleibt stark. Der gebürtige Dachauer unterschrieb im vergangenen Sommer einen Vertrag bis 2029 und verfügt über keine Ausstiegsklausel. Augsburg zeigte zudem bereits im Januar seine Bereitschaft, hart zu bleiben, als Beşiktaş erfolglos um Kömür warb. Der türkische Klub erhöhte sein Angebot letztlich auf 12 Mio. Euro, ohne den FCA von einem Verkauf zu überzeugen.

Kömür kam in der vergangenen Saison auf 28 Bundesliga-Einsätze, stand 18 Mal in der Startelf und steuerte zwei Tore sowie fünf Vorlagen bei.

Leverkusen verlangt deutlich mehr für Palacios

Leverkusen befindet sich auch bei Palacios in einer ebenso komfortablen Verhandlungsposition. Der 27-Jährige kehrte am Dienstag nach einem verlängerten WM-Urlaub ins Mannschaftstraining zurück und wird voraussichtlich für Leverkusens anstehende Testspiele gegen Nottingham Forest und Newcastle United mitreisen. Seine Zukunft bleibt dennoch offen.

Palacios verlängerte seinen Vertrag in Leverkusen im vergangenen Herbst bis 2030, wobei Sport Bild anmerkt, dass er inzwischen seine Berater gewechselt hat. Seine neue Agentur könnte einen Transfer anstreben, doch der Mittelfeldspieler selbst hat Leverkusen keinen Wechselwunsch mitgeteilt. Ipswich hat Bayer dennoch mit einem offiziellen Angebot über 20 Mio. Euro auf die Probe gestellt.

Diese Summe liegt deutlich unter Leverkusens Bewertung. Der Bundesligist soll rund 40 Mio. Euro verlangen, bevor ein Verkauf überhaupt in Betracht gezogen wird, während Palacios Berichten zufolge im Falle eines Abschieds aus Deutschland zudem einen der etablierten englischen Spitzenklubs bevorzugen würde. Eine solche Bewertung würde zu Leverkusens bisheriger Haltung passen.

GGFN berichtete im Sommer 2025, dass der saudi-arabische Klub Al-Ahli an Palacios interessiert war, wobei Leverkusen damals Berichten zufolge etwa 45 Mio. Euro forderte.

Palacios ist seitdem ein wichtiges Mitglied des Kaders geblieben und hat in sechseinhalb Jahren in der BayArena 185 Pflichtspiele absolviert. Seine Stellung im Klub wurde zuletzt erneut deutlich. Get German Football News berichtete am Dienstag über die Ankunft von Neuzugang Facundo Medina, wobei Medina verriet, dass sein Landsmann Palacios während ihrer gemeinsamen Zeit bei der Weltmeisterschaft sehr positiv über Leverkusen gesprochen habe.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen