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·11. August 2026
BVB-Abschied von Serhou Guirassy endgültig vom Tisch?

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·11. August 2026

Ein Wechsel des Torjägers zu einem türkischen Topklub scheint sich erledigt zu haben – der Grund liegt bei einem anderen prominenten Angreifer.
Ein Abschied von Serhou Guirassy vom BVB in diesem Sommer scheint nun endgültig vom Tisch zu sein. Der Hintergrund: Fenerbahçe Istanbul hat offenbar einen neuen Mittelstürmer gefunden. Der italienische Sportjournalist Nicolo Schira berichtet auf „X", dass der Wechsel von Romelu Lukaku vom SSC Neapel zu den Türken kurz vor dem Abschluss steht.
Dem Bericht zufolge soll der Transfer des Belgiers in die Türkei bereits ein "Done Deal" sein. Demnach wechselt der Mittelstürmer vom SSC Neapel zu Fenerbahce. In der Türkei soll der WM-Teilnehmer einen Vertrag bis 2028 erhalten wobei die Option besteht den Kontrakt bis 2029 auszudehnen.
Serhou Guirassy wurde in den vergangenen Monaten immer wieder mit einem Abschied von Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Als einziger konkreter Interessent an den Diensten des Guineers galt dabei stets Fenerbahçe Istanbul. Mit der bevorstehenden Verpflichtung von Romelu Lukaku haben die Istanbuler nun allerdings ihren neuen Angreifer für die kommende Saison gefunden.
Dementsprechend ist davon auszugehen, dass Fenerbahçe Istanbul Serhou Guirassy nicht mehr verpflichten wird. Ein zweiter namhafter Stürmer dürfte für den türkischen Klub in diesem Sommer kaum noch infrage kommen. Damit wird ein Verbleib des Guineers bei Borussia Dortmund immer wahrscheinlicher.
Serhou Guirassy hatte sich beim BVB in den vergangenen Saisons als zuverlässiger Torschütze etabliert und zählte zu den wichtigsten Offensivkräften der Mannschaft. Ein Abgang hätte für Borussia Dortmund eine empfindliche Lücke im Angriff hinterlassen, zumal kurzfristig kein gleichwertiger Ersatz in Sicht gewesen wäre.
Dennoch muss festgehalten werden: Noch sind um die drei Wochen Zeit, in welchen Serhou Guirassy Borussia Dortmund verlassen kann. Sollte also ein anderer großer Klub Interesse am Guineer zeigen, könnte der Stürmer doch noch einen anderen Karriereweg einschlagen.







































