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·9. September 2026
BVB atmet auf: Schlotterbeck vor früherem Comeback als gedacht?

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Beim BVB wächst die Hoffnung auf ein baldiges Comeback von Nico Schlotterbeck. Der Innenverteidiger ist zurück im Mannschaftstraining.
Bei Borussia Dortmund zeichnet sich eine frühere Rückkehr von Nico Schlotterbeck ab. Der 26-Jährige hat nach seiner längeren Verletzungspause erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings absolviert. Damit wächst beim BVB die Hoffnung, dass der Innenverteidiger möglicherweise noch vor der Länderspielpause in den Kader zurückkehren kann.
Schlotterbeck musste in den vergangenen Monaten zuschauen. Bei der Weltmeisterschaft hatte sich der Nationalspieler am 20. Juni gegen die Elfenbeinküste einen Innenbandriss im linken Sprunggelenk zugezogen. Dadurch fiel er für die komplette Saisonvorbereitung aus. Zunächst war damit gerechnet worden, dass er erst nach der Länderspielpause Ende September wieder zur Verfügung stehen würde.
Seine Fortschritte könnten diesen Zeitplan nun verändern. Trainer Niko Kovac hatte bereits vor der Rückkehr ins Teamtraining eine baldige Steigerung der Belastung angekündigt. „Ich hoffe, dass wir ihn in den nächsten ein, zwei Wochen wieder komplett im Mannschaftstraining haben. Dementsprechend wäre er dann auch wieder eine Alternative“, sagte der BVB-Coach.
Ein konkretes Comeback-Datum gibt es allerdings noch nicht. In Dortmund soll Schlotterbeck behutsam an die volle Belastung herangeführt werden. Kovac machte deutlich, dass dabei die langfristige Fitness im Vordergrund steht: „Natürlich ist das Ziel, den Schlotti so schnell wie möglich dabei zu haben. Aber es darf keine Rückschläge geben.“
Auch bei einem weiteren Dortmunder Verteidiger gibt es Fortschritte. Ramy Bensebaini stand am Mittwoch (9. September) ebenfalls wieder teilweise mit der Mannschaft auf dem Trainingsplatz. Der Algerier hatte zuletzt aufgrund einer Rippenprellung pausieren müssen.
Für den BVB entspannt sich die Situation in der Defensive damit zunehmend. Besonders die unerwartet schnelle Entwicklung bei Schlotterbeck dürfte den Dortmundern Hoffnung machen.
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