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·15. September 2026
BVB atmet bei Karetsas auf: Reicht es in Stuttgart direkt für die Startelf?

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Borussia Dortmund darf vor dem Topspiel gegen den VfB Stuttgart auf Konstantinos Karetsas hoffen. Der 18-Jährige ist nach seinem Kreislaufkollaps zurück im Mannschaftstraining.
Die personellen Sorgen bei Borussia Dortmund werden vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfB Stuttgart kleiner. Niko Kovac kann inzwischen wieder auf mehrere zuletzt fehlende Spieler zurückgreifen. Besonders erfreulich aus Dortmunder Sicht: Auch Konstantinos Karetsas ist laut "Ruhr Nachrichten" nach seinem Kreislaufkollaps auf den Trainingsplatz zurückgekehrt.
Am Dienstag nahmen die Schwarzgelben nach zwei freien Tagen die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Stuttgart auf. Eine intensive Einheit stand zum Auftakt allerdings noch nicht auf dem Programm. Stattdessen ließ Kovac seine Spieler in kleinen Gruppen lockere Laufrunden absolvieren.
Dabei mischte auch Karetsas wieder mit. Der 18-Jährige war gemeinsam mit Samuele Inacio und Enzo Duarte unterwegs und machte damit einen weiteren Schritt in Richtung Comeback. Zuvor hatte der Grieche am Wochenende bereits individuell trainiert. Nach seinem Zusammenbruch während des Champions-League-Spiels gegen den FC Villarreal waren zunächst einige Tage Pause notwendig gewesen.
Für das Stuttgart-Spiel dürfte Karetsas damit wieder zu einer ernsthaften Option werden. Ob es sogar für einen Platz in der Anfangsformation reicht, ist noch offen. Kovac hat schließlich auch ohne den Youngster mehrere Möglichkeiten für seine Offensive. Beim jüngsten 3:0 gegen den SC Paderborn harmonierten Serhou Guirassy und Fabio Silva als Sturmduo gut. Karetsas könnte deshalb zunächst von der Bank kommen.
Auch in der Defensive hat sich die Situation entspannt. Nico Schlotterbeck steht nach längerer Pause wieder zur Verfügung, zudem ist Ramy Bensebaini zurück. Damit wächst Kovacs Auswahl vor der schwierigen Aufgabe beim VfB erheblich.
Nicht einsatzfähig sind derzeit noch Emre Can, Giannis Konstantelias und Filippo Mane. Insgesamt reist Dortmund damit jedoch mit deutlich mehr personellen Alternativen nach Stuttgart.
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