BVB auf Platz 3: So viel kassieren die Bundesligisten von ihren Sponsoren | OneFootball

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·17. Juli 2026

BVB auf Platz 3: So viel kassieren die Bundesligisten von ihren Sponsoren

Artikelbild:BVB auf Platz 3: So viel kassieren die Bundesligisten von ihren Sponsoren

In Zeiten, in denen immer wieder über Geld, Einnahmen und die Auslandsvermarktung der Bundesliga gesprochen wird, ist es wichtig, dass die Klubs von ihren Sponsoren so viel wie möglich an Einnahmen kassieren. 

Der Grund liegt auf der Hand: Die Bundesliga kann nicht mit der Premier League mithalten, was die TV-Gelder angeht. Meister Bayern München kassiert zum Beispiel weniger als ein Kellerkind aus England.


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Deswegen ist es umso wichtiger, dass durch Einnahmen aus Transfers die Konten ausgeglichen werden. Die Bundesligaklubs müssen solide wirtschaften und das Optimum bei den Sponsorengeldern herausholen.

Der kicker hat nun eine Liste veröffentlicht und die aktuellen Jahreseinnahmen der Bundesligisten enthüllt. Zumindest, wenn es um die Zahlungen des Hauptsponsors geht.

Bayern bei den Sponsoreneinnahmen der Branchenprimus

Hier steht der BVB gar nicht schlecht da. Lediglich der FC Bayern und RB Leipzig kassieren mehr Geld vom Hauptsponsor.

Dem FC Bayern zahlt die Dutschke Telekom rund 60 bis 65 Millionen Euro pro Jahr und der Vertrag läuft in dieser Form noch bis zum Sommer 2032. RB Leipzig wird wenig überraschend von Red Bull gesponsert, 35 Millionen Euro pro Jahr gibt es hier jährlich auf dem Papier.

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Foto: IMAGO

Beim BVB sind es von Vodafone 30 Millionen Euro pro Jahr. Diese drei Klubs setzen sich sehr deutlich on der Konkurrenz ab. Ein Beispiel: Der VfB Stuttgart kassiert von LBBW nur 8,5 Millionen Euro jährlich, Borussia Mönchengladbach von Reuter acht Millionen Euro, Eintracht Frankfurt von Indeed 13 Millionen euro, aber nur im Erfolgsfall mit allen greifenden Bonuszahlungen.

Für den BVB bedeutet das, dass man im nationalen Vergleich zwar absolut gut dasteht, aber im Vergleich zur finanzstarken Konkurrenz in Europa auch in diesem Bereich Luft nach oben hat. Gerade weil auch die Rheinmetall-Zukunft über 2027 hinaus offen ist muss man sich in Dortmund derzeit mit neuen Partnern beschäftigen.

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