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·15. Juli 2026

BVB denkt nach Adeyemi-Abgang plötzlich wieder an Sancho-Rückkehr

Artikelbild:BVB denkt nach Adeyemi-Abgang plötzlich wieder an Sancho-Rückkehr

Der Name Jadon Sancho schwirrt noch immer innerhalb der Führungsetage von Borussia Dortmund. Nach dem Abgang von Karim Adeyemi wird eine Rückkehr wieder zum konkreten Thema.

Seit dem 1. Juli 2026 ist Jadon Sancho offiziell vereinslos und kann somit jederzeit bei einem neuen Klub unterschreiben. Konkrete Spuren zu anderen Vereinen gibt es aktuell aber keine. Somit ist unklar, wohin es den Engländer als Nächstes zieht. Das wiederum bringt Borussia Dortmund zurück aufs Radar.


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BVB weiterhin an Sancho interessiert – Adeyemi-Abgang als Dominostein?

Wie die Bild berichtet, beobachten die Westfalen die Entwicklung rund um Sancho weiterhin genau, eine erneute Rückkehr ist noch immer Thema. Sancho selbst wäre demnach ohnehin offen für ein drittes Engagement beim BVB und würde für seinen Herzensverein sogar auf Geld verzichten. Soweit nichts Neues.

Das Boulevardblatt wird allerdings noch konkreter und berichtet, dass Sancho für die Dortmunder zum Last-Minute-Transfer werden könnte, falls man bis dahin noch Bedarf sieht und der 26-Jährige noch immer keinen neuen Verein gefunden hat. Da Karim Adeyemi sich dem FC Barcelona anschließt, wäre aktuell auf jeden Fall eine Position in der Offensive frei.

Diese Bedingungen muss Sancho für eine BVB-Rückkehr akzeptieren

Damit der BVB sein loses Interesse intensiviert, müssen laut Bild allerdings einige Voraussetzungen gegeben sein. Zum einen würde der BVB Sancho wohl maximal fünf Millionen Euro pro Jahr zahlen, was nur ein Bruchteil dessen wäre, was er zuletzt verdient hat. Zudem möchten die Westfalen ihm nicht das bei ablösefreien Spielern übliche Handgeld zahlen und pochen auf einen leistungsbezogenen Vertrag.

Einige Bedingungen, denen Sancho zustimmen müsste. Sollte er dies allerdings tun, wäre ein erneutes BVB-Comeback immer wahrscheinlicher. Finanziell hätte der einstige Superstar anderswo vermutlich bessere Option, doch seine Verbundenheit zum BVB ist bekannt. Jetzt bleibt abzuwarten, ob sie größer ist als der Wunsch nach dem lukrativsten Deal.

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