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·11. August 2026
BVB-Durchbruch in Sicht? El-Mala-Poker vor der Entscheidung

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Im Transferpoker um Said El Mala könnte schon in den kommenden Tagen die Entscheidung fallen. Borussia Dortmund und der 1. FC Köln nähern sich offenbar an – bei einem wichtigen Detail herrscht aber noch Uneinigkeit.
Im Transferpoker um Said El Mala könnte schon in den kommenden Tagen Klarheit herrschen. Borussia Dortmund arbeitet weiterhin an einer Verpflichtung des 19 Jahre alten Offensivspielers vom 1. FC Köln und soll sein Angebot inzwischen deutlich nachgebessert haben.
Nach Informationen des „Express“ möchte der BVB den Transfer möglichst bis zum Wochenende abschließen. Eine Einigung mit El Mala selbst soll bereits bestehen, nun müssen die Dortmunder noch mit dem FC auf einen gemeinsamen Nenner kommen. In Köln liege bislang allerdings „nichts Schriftliches auf dem Tisch“.
Finanziell haben sich die Klubs offenbar deutlich angenähert. Dem Bericht zufolge stehen 48 Millionen Euro als feste Ablösesumme im Raum. Hinzu kommen könnten zwei Millionen Euro an vergleichsweise leicht erreichbaren Bonuszahlungen sowie weitere erfolgsabhängige Zahlungen. Insgesamt könnte das Paket damit auf bis zu 55 Millionen Euro anwachsen.
Noch Klärungsbedarf soll es bei einer möglichen Weiterverkaufsbeteiligung geben. Köln möchte demnach zehn Prozent einer späteren Ablöse erhalten. Dortmund soll dagegen lediglich bereit sein, zehn Prozent eines möglichen Transfergewinns an den FC weiterzugeben.
Auch „Sky“ hatte zuletzt berichtet, dass die Verhandlungen in dieser Woche an Dynamik gewinnen dürften. Der BVB werde dem 1. FC Köln ein Angebot im Gesamtpaket von 50 Millionen Euro mit realistischen Boni hinlegen, hieß es dort.
Lothar Matthäus würde den Dortmundern derweil zu einem schnellen Abschluss raten. „An Dortmunds Stelle würde ich die Verpflichtung jetzt konsequent vorantreiben und die finanziellen Forderungen der Kölner erfüllen“, erklärte der Rekord-Nationalspieler. El Mala sei eine „hoch eingestufte Aktie, bei der man aber ziemlich sicher weiß, dass sie in Zukunft weiter steigen wird“.







































