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·13. Juli 2026
BVB erzielt Durchbruch bei Wunschkandidat Konstantinos Karetsas

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·13. Juli 2026

Borussia Dortmund treibt die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison mit Hochdruck voran und steht offenbar vor einem echten Transfer-Coup. Nach dem Abgang von Mittelfeld-Regisseur Julian Brandt klafft im kreativen Zentrum der Schwarz-Gelben eine spürbare Lücke. Wie unter anderem Sky und Transfermarkt übereinstimmend berichten, ist die absolute Wunschlösung für die Zehner-Position intern fixiert. Das 18-jährige Ausnahmetalent Konstantinos Karetsas vom KRC Genk soll das neue Gehirn des Dortmunder Spiels werden. Aktuell kursieren zahlreiche Berichte über einen möglichen Wechsel von Konstantinos Karetsas zum BVB.
Im Werben um den hochveranlagten Teenager ist den BVB-Verantwortlichen um Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Ole Book nun ein bedeutender Schritt gelungen. Mit dem Spieler und seiner Familie besteht bereits eine grundsätzliche Einigung über einen Wechsel im laufenden Transfersommer.
Obwohl Karetsas unbedingt zur Borussia wechseln möchte, gestaltet sich das Ringen mit dem KRC Genk als äußerst schwierig. Die Belgier sitzen dank eines bis 2029 datierten Vertrages am längeren Hebel. Außerdem pochen sie vehement auf eine Ablösesumme in Höhe des aktuellen Marktwertes von 35 Millionen Euro.
Dortmund hat bereits mehrere Angebote abgegeben, um die Offerte schrittweise zu verbessern. Das jüngste Gesamtpaket der Westfalen soll sogar den bisherigen Genker Rekordtransfer übertroffen haben.
Dennoch bissen die Dortmunder vorerst auf Granit. Die Vereinsführung aus Genk lehnte die ersten beiden Angebote laut Transferexperte Fabrizio Romano konsequent ab. Die Klubs liegen derzeit noch rund fünf Millionen Euro auseinander. Denn der BVB verortet die Schmerzgrenze bisher bei 30 Millionen Euro.
Dass die sportliche Leitung der Borussia trotz der harten Haltung der Belgier optimistisch bleibt, liegt vor allem am familiären Umfeld von Karetsas. Die Nähe von Dortmund zur belgischen Grenze (etwa zwei Autostunden) und das sportliche Konzept der Borussia gelten für die Familie als die ideale Karrierestufe. Schon im vergangenen Sommer blitzte der FC Bayern München beim Mittelfeldjuwel ab. Nun forciert das Lager des zehnfachen griechischen A-Nationalspielers den Wechsel ins Ruhrgebiet.
Das finanzielle Fundament für den Deal soll unterdessen ein prominenter Abgang sichern. Flügelstürmer Karim Adeyemi steht unmittelbar vor einem Wechsel zum FC Barcelona, was dem BVB eine feste Ablöse von 22 Millionen Euro plus üppige Bonuszahlungen einbringen wird. Dieses Geld soll direkt in die Verpflichtung von Karetsas reinvestiert werden. So möchte der BVB den geforderten Betrag aus Genk am Ende doch noch stemmen.
Mit der Personalie Karetsas würde Borussia Dortmund zu einer Transferphilosophie zurückkehren, die den Verein über das letzte Jahrzehnt sportlich wie wirtschaftlich extrem erfolgreich gemacht hat. Spieler wie Erling Haaland, Ousmane Dembélé oder Jude Bellingham reiften im Signal Iduna Park zu Weltstars.
Karetsas bringt die perfekten Anlagen mit, um in diese Fußstapfen zu treten. In der abgelaufenen Saison 2025/26 absolvierte der Youngster unglaubliche 49 Pflichtspiele für Genk. In diesen Spielen traf er zwar nur dreimal selbst, steuerte dafür aber überragende 18 Torvorlagen bei. Seine Übersicht und fußballerische Reife machen ihn zum Prototyp des modernen Spielmachers. Diesen Spielertyp benötigt der BVB nach dem Brandt-Abgang so dringend.







































