BVB-Frauen siegen weiter: 6:1 gegen Heerenveen nach doppelter Überzahl | OneFootball

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·8. August 2026

BVB-Frauen siegen weiter: 6:1 gegen Heerenveen nach doppelter Überzahl

Artikelbild:BVB-Frauen siegen weiter: 6:1 gegen Heerenveen nach doppelter Überzahl

Personal: Der Trainer Markus Högner nahm im Vergleich zum 11:0-Schützenfest sechs Tage zuvor gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg sieben Änderungen an seiner Startelf vor. Deniese Lichatschow ersetzte Laura van der Laan zwischen den Pfosten. Dazu kamen Jenske Steenwijk, Noreen Günnewig, Paula Reimann, Ronja Leubner, Lena Ostermeier und Lara Schmidt neu ins Team. Paula Reimann führte das Team diesmal als Kapitänin aufs Feld, Alexandra Popp saß beim Spielbeginn zunächst auf der Ersatzbank.

Spielverlauf: Die Gäste starteten zunächst gut in das Spiel und gingen früh in Führung. Die Niederländerinnen spielten nach einem Fehlpass der BVB-Frauen schnell in die Spitze und vollendeten zum 0:1, nachdem Lichatschow den ersten Schuss noch abprallen ließ (7.).


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Ramona Maier drehte die Partie noch vor der Pause per Doppelschlag in ein 2:1 für den BVB (34./36.). Die Gäste dezimierten sich rund um diese beiden Dortmunder Treffer gleich doppelt. Zunächst sah eine Spielerin die gelb-rote Karte (28.), kurz vor der Pause gab es wegen einer Notbremse an Maier sogar glatt rot (41.).

In doppelter Überzahl hatten die Schwarzgelben nach dem Seitenwechsel keine Mühe mehr, das Spiel zu gewinnen und den Vorsprung noch auszubauen. Ronja Leubner (62.), zweimal die eingewechselte Alexandra Popp (79./88.) und Jacqueline Meißner (84.) trafen für die Gastgeberinnen.

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Markus Högner (Trainer): „Der Gegner war am Anfang sehr griffig, insbesondere in den ersten 20 Minuten. Da kamen wir in der einen oder anderen Situation einen Schritt später als der Gegner. Wir haben ein unglückliches erstes Gegentor bekommen, obwohl wir vorher auch schon zwei bessere Torchancen hatten. Nach 20, 25 Minuten haben wir uns gefangen, haben besser und schneller durch die Kette gespielt und sind immer wieder gefährlich nach vorne gekommen. In der zweiten Halbzeit war es ein Muster ohne Wert, weil Heerenveen dann nur noch zu neunt gespielt hat. Wir haben noch versucht zu intervenieren, dass wir in der zweiten Hälfte wieder elf gegen elf spielen, aber ich kann den Schiedsrichter auch verstehen, es waren die richtigen Entscheidungen von ihm.“

BVB-Frauen: Lichatschow (46. Van der Laan) – Steenwijk (46. Meißner), Wöhrn (46. Kempe), Schmidt (46. Schuster), Ostermeier (46. Vogel) – Reimann (46. Ito), Günnewig (46. Walkling), Leubner (46. Popp) – Enderle, Maier, Schumacher

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