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·28. April 2026

BVB-Hammer um El Mala? Dieser Faktor könnte alles entscheiden

Artikelbild:BVB-Hammer um El Mala? Dieser Faktor könnte alles entscheiden

Borussia Dortmund darf sich im Poker um Said El Mala neue Hoffnungen machen. Vor allem aus dem familiären Umfeld des Köln-Talents kommt offenbar Rückenwind für einen Wechsel zum BVB.

Im Werben um Shootingstar Said El Mala könnte Borussia Dortmund einen entscheidenden Vorteil haben. Dieser kommt offenbar aus dem engsten Umfeld des Spielers. Wie der Express berichtet, soll insbesondere seine Mutter Sabrina einen Wechsel ihres Sohnes innerhalb der Bundesliga bevorzugen und sich intern bereits für den BVB ausgesprochen haben.


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Der 19-Jährige steht noch bis 2030 beim 1. FC Köln unter Vertrag und spielt aktuell seine erste Bundesliga-Saison – mit beachtlichem Erfolg: In über 30 Ligaspielen sammelte der Offensivspieler bereits elf Tore und fünf Vorlagen. Damit gilt er als einer der größten Hoffnungsträger der Kölner.

Auf Vereinsebene liegen die Vorstellungen jedoch weit auseinander. Während der 1. FC Köln auf eine Ablösesumme von mindestens 50 Millionen Euro hofft, könnten im Idealfall sogar bis zu 70 Millionen Euro drin sein – etwa bei einer möglichen WM-Nominierung durch Julian Nagelsmann. Potenzielle Käufer zeigen sich bislang jedoch zurückhaltend. Laut Express soll kein Klub derzeit bereit sein, mehr als rund 40 Millionen Euro zu zahlen.

BVB wittert Chance bei Köln-Juwel Said El Mala

Interessenten aus der Premier League wie Brighton & Hove Albion und Chelsea FC haben sich dem Vernehmen nach vorerst aus dem Rennen zurückgezogen. Besonders bei Chelsea scheiterte ein mögliches Modell offenbar an unterschiedlichen Vorstellungen über eine Leihe und die Entwicklung des Spielers.

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Foto: IMAGO

Das könnte die Tür für Dortmund öffnen. Zwar wäre auch für den BVB eine Ablöse im Bereich der Kölner Forderungen kaum realisierbar, doch ein Angebot von etwa 25 Millionen Euro gilt laut Express als denkbar. Neben Dortmund beobachten auch FC Bayern München, Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und VfB Stuttgart die Situation genau.

Brisant: Die Familie des Spielers soll einen Wechsel ins Ausland kritisch sehen und stattdessen eine sportliche Entwicklung in Deutschland bevorzugen. Damit prallen zwei Interessen aufeinander – Kölns Wunsch nach einem lukrativen Verkauf und die familiäre Perspektive auf die Karriereplanung. Ein Konflikt scheint vorprogrammiert.

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