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·18. Mai 2026
BVB hat eines der größten Verteidiger-Talente Frankreichs im Blick

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Dayann Methalie (20) gilt als eines der größten Verteidiger-Talente Frankreichs. Gleich mehrere Top-Klubs buhlen um den Youngster von Toulouse – darunter auch Borussia Dortmund.
Wie Telefoot berichtet, haben Borussia Dortmund, Aston Villa und Newcastle United im vergangenen Winter offizielle Anfragen für Dayann Methalie (20) eingereicht. Der linke Außenverteidiger steht noch bis 2030 beim FC Toulouse unter Vertrag. Das hält die interessierten Klubs aber nicht davon ab, frühzeitig die Fühler auszustrecken.
Methalie selbst scheint einem Wechsel gegenüber alles andere als abgeneigt. "Das ist schmeichelhaft", sagte er über das Interesse der europäischen Top-Klubs.
Einen Treueschwur vermeidet der Franzose: "Eines Tages werde ich gehen müssen", so Methalie. Der 20-Jährige ergänzte: "Ich möchte auf höchstem Niveau spielen."
Gleichzeitig betonte er, vorerst "einfach so weitermachen wie bisher" zu wollen. Methalie kommt in der laufenden Saison auf 30 Einsätze und steuerte dabei zwei Tore sowie eine Vorlage bei – beachtliche Zahlen für einen jungen Spieler wie Methalie.
Für den BVB wäre eine Verpflichtung des Franzosen ein typischer Transfer im Sinne der neuen Strategie unter Sportdirektor Ole Book: jung, entwicklungsfähig, mit großem Potenzial. Doch die Konkurrenz ist groß. Sowohl Aston Villa als auch Newcastle verfügen über erhebliche finanzielle Mittel und könnten dem BVB einen Strich durch die Rechnung machen.
Auf der Linksverteidiger-Position verfügt der BVB aktuell mit Ramy Bensebaini (30) und Daniel Svensson (24) zwei etablierte Kräfte. Zudem steht mit Yan Couto (23) ein weiterer Außenverteidiger im Kader, der allerdings auf der rechten Seite zum Einsatz kommt. Auch Julian Ryerson (27) wird primär rechts eingesetzt, kann aber links aushelfen.
Mit einem möglichen Transfer von Methalie könnte Dortmund die linke Abwehrseite langfristig besetzen und einen potenziellen Nachfolger für Bensebaini und Svensson aufbauen.
Toulouse dürfte angesichts des langfristigen Vertrags bis 2030 eine beachtliche Ablöse aufrufen. Telefoot zufolge scheint aber klar, dass sich der Klub einem Abgang nicht verschließt – die Frage, ist zu welchen Konditionen und zu welchem Zeitpunkt.
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