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·21. August 2026
BVB hat Transfer von Bundesliga-Stürmer noch nicht abgeschrieben

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Schlägt Borussia Dortmund ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt zu? Ein Bundesliga-Stürmer steht wohl weiterhin auf der Liste des BVB.
Borussia Dortmund hat in diesem Sommer bereits über 100 Millionen Euro für insgesamt sechs neue Spieler ausgegeben, könnte aber mindestens ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt aktiv werden. Laut einem Bericht der Bild haben die BVB-Bosse eine Verpflichtung von Fisnik Asllani noch nicht abgeschrieben. In den verbleibenden Wochen des Transferfensters könnte das Thema erneut an Fahrt aufnehmen, heißt es.
Insbesondere Ole Book soll Antreiber hinter dem Dortmunder Interesse sein. Der Sportdirektor hatte Asllani bereits in der 2. Bundesliga zur SV Elversberg gelotst, wo dem Stürmer mit insgesamt 26 Torbeteiligungen letztlich der finale Durchbruch gelungen war. Jetzt könnten sich die Wege nach zwei Jahren erneut kreuzen.
Neben Book sollen auch die anderen BVB-Verantwortlichen einem Asllani-Transfer gegenüber nicht abgeneigt sein, da man dem 24-Jährigen zutraut, auf Sicht die Nachfolge von Serhou Guirassy anzutreten. Da der Kosovare ein hohes Weiterverkaufspotenzial besitzt, würde er zweifelsfrei in die neue Strategie des BVB passen. Hinsichtlich der Finanzierung eines Deals gibt es aber noch einige Fragezeichen.
Die ursprüngliche Ausstiegsklausel, die es Asllani erlaubt hat, die TSG Hoffenheim für rund 25 Millionen Euro zu verlassen, ist mittlerweile abgelaufen. Insofern könnte die TSG frei verhandeln. Ein Abgang zu einem ähnlichen Preis wäre allerdings denkbar. Laut Bild wäre es möglich, dass der BVB Asllani zunächst ausleiht und eine Kaufpflicht für den kommenden Sommer vereinbart, damit die Ablöse im nächsten Geschäftsjahr berücksichtig wird.
Das BVB-Interesse an Asllani ist nicht neu, bereits vor einigen Wochen galt der Stürmer bei den Westfalen als potenzieller Neuzugang. Kurz darauf stand Asllani dann vor einem Wechsel zu RB Leipzig, jedoch hatten die Sachsen "medizinische Bedenken" und ließen den Wechsel platzen. Jetzt wittert wohl der BVB seine Chance.
Lars Ricken betonte jüngst, dass man seine Hausaufgaben auf dem Transfermarkt bereits gemacht habe und nun in der komfortablen Situation sei, in der man den Markt beobachten könne. "Es muss nichts mehr passieren, vielleicht passiert noch was", so Ricken, der nicht ausschließen wollte, dass sich noch "spannende Möglichkeiten" für den BVB ergeben.







































