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·24. Januar 2026

BVB legt Preisschild fest: So teuer soll Felix Nmecha werden

Artikelbild:BVB legt Preisschild fest: So teuer soll Felix Nmecha werden

Borussia Dortmund hat für Felix Nmecha ein klares Preisschild festgelegt: Erst ab einer hohen Millionen-Sume wären die Verantwortlichen angesichts des großen Interesses aus der Premier League gesprächsbereit.

Felix Nmecha steht sinnbildlich für die sportliche Entwicklung von Borussia Dortmund in dieser Saison. Der 25-Jährige hat sich im zentralen Mittelfeld als Leistungsträger etabliert und zählt inzwischen zu den Spielern, deren Zukunft über den Sommer hinaus intensiv diskutiert wird – auch über die Bundesliga hinaus.


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Wie das Portal CaughtOffside berichtet, haben mehrere Vereine aus der Premier League bereits konkretes Interesse hinterlegt. Demnach beschäftigen sich Manchester United, Tottenham Hotspur und der FC Chelsea intensiv mit einer möglichen Verpflichtung des Dortmunder Mittelfeldspielers. Scouts der Klubs sollen Nmechas Auftritte zuletzt mehrfach live verfolgt haben.

Der BVB wiederum hat intern offenbar eine klare Schmerzgrenze definiert. Erst bei einer Ablösesumme von 60 bis 65 Millionen Euro wären die Verantwortlichen bereit, Gespräche über einen Transfer aufzunehmen. Die interessierten Klubs sollen über diese Größenordnung bereits informiert worden sein. Ein Wechsel im Winter gilt dennoch als äußerst unwahrscheinlich – allein aufgrund der hohen finanziellen Hürde und der sportlichen Bedeutung Nmechas für Dortmund.

Kein Verkaufsdruck beim BVB: Felix Nmecha langfristig gebunden

Verkaufsdruck besteht an der Strobelallee ohnehin nicht. Nmechas Vertrag läuft noch bis 2028, eine Ausstiegsklausel ist nicht verankert. Dennoch ist die Situation nicht völlig entspannt: Nach der laufenden Transferperiode will der BVB dem Vernehmen nach Gespräche über eine Vertragsverlängerung aufnehmen, um frühzeitig Klarheit zu schaffen. Eine schnelle Einigung ist allerdings kein Selbstläufer.

Denn Nmecha hat zuletzt selbst durchblicken lassen, dass er eine Rückkehr nach England grundsätzlich nicht ausschließt. Der Mittelfeldspieler wurde in der Jugend von Manchester City ausgebildet und kennt die Premier League aus eigener Erfahrung. Diese Offenheit verleiht den englischen Interessenten zusätzliche Hoffnung – und erhöht zugleich den Druck auf die Dortmunder Verantwortlichen.

Sollte es im Sommer tatsächlich zu einem Wettbieten kommen, droht Borussia Dortmund der nächste hochkarätige Abgang. Das Preisschild ist gesetzt – nun bleibt abzuwarten, ob ein Klub bereit ist, diese Summe auch auf den Tisch zu legen.

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