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·8. Januar 2026

BVB-Rückschlag bei Wunschspieler Bobb: Deal droht zu platzen

Artikelbild:BVB-Rückschlag bei Wunschspieler Bobb: Deal droht zu platzen

Oscar Bobb wird wohl doch nicht zu Borussia Dortmund wechseln. Eine Leihe des Norwegers ist schlichtweg zu teuer.

Nachdem mehrere Medien vermeldet hatten, dass der BVB reges Interesse an einer Verpflichtung des 22-Jährigen zeigt, berichtete Sport1 sogar schon, dass der Deal kurz bevorstehe. Wie die Sport Bild nun erfahren hat, wird daraus vorerst nichts, das finanzielle Gesamtpaket ist zu teuer für den Bundesligisten.


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Inklusive Gehalt, Beraterprovision und Leihgebühr sowie einer Kaufoption über 30 Millionen Euro hätte Borussia Dortmund insgesamt knapp 70 Millionen Euro für den jungen Stürmer hinblättern müssen. Bobb wurde bereits im Sommer mit dem BVB in Verbindung gebracht, vorerst wird der Deal jedoch nicht über die Bühne gehen.

Auch ohne Bobb: BVB ist in der Offensive gut aufgestellt

Nach der Saison könnte es für den BVB jedoch schon zu spät sein für einen weiteren Vorstoß. Da ManCity sich in Kürze mit Antoine Semenyo von Bournemouth verstärken wird, darf Reservist Bobb schon im Januar wechseln. Neben den Schwarz-Gelben mischen auch Crystal Palace, Newcastle und Atletico im Poker um den norwegischen Nationalspieler mit.

Bobb wechselte 2019 von Valerenga in den Nachwuchs der Cityzens und zählt seit der Saison 2023/2024 zum Profikader. Im September 2023 feierte er sein Profidebüt und kam fortan immer wieder zu Einsätzen im Starensemble von Pep Guardiola. 2024 verletzte sich der Flügelstürmer jedoch schwer und fiel mit einem Beinbruch monatelang aus.

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Foto: Getty Images

Seit seiner Rückkehr wartet Bobb auf den nächsten Entwicklungsschritt, kam in der Hinrunde aber nicht über 15 Einsätze hinaus, die meisten davon als Joker. Durch den Semenyo-Coup dürften seine Chancen auf regelmäßige Spielpraxis weiter abnehmen.

Wenngleich der 22-Jährige eine sinnvolle Ergänzung wäre, ist der BVB auf den beiden Positionen hinter dem Mittelstürmer gut aufgestellt. Mit Julian Brandt, Karim Adeyemi, Maximilian Beier und Fabio Silva stehen Niko Kovac vier erprobte Alternativen zur Verfügung, auch Carney Chukwuemeka kann diese offensivere Rolle bekleiden.

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