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·28. September 2026
BVB stellt Weichen für die Zukunft: Cramer, Ricken und Treß bleiben an Bord

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Der BVB setzt auf personelle Kontinuität. Mit Carsten Cramer (57), Thomas Treß (60) und Lars Ricken (50) haben drei der vier Geschäftsführer der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA ihren Vertrag verlängert. Cramer fungiert mit sofortiger Wirkung als Vorsitzender der Geschäftsführung.
Der Präsidialausschuss des Beirats der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH (persönlich haftende Gesellschafterin der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA) hat am Montag (28. September) wegweisende Personalbeschlüsse für die Führungsebene gefasst.
Demnach steigt Cramer mit sofortiger Wirkung vom Sprecher zum Vorsitzenden der Geschäftsführung auf. Gleichzeitig bindet der Verein den Spitzenfunktionär langfristig. Sein ursprünglich bis Mitte 2027 datierter Geschäftsführervertrag wurde vorzeitig um vier weitere Jahre bis zum 30. Juni 2031 verlängert. Der Jurist verantwortet die Bereiche Vertrieb & Marketing, Internationalisierung sowie Digitalisierung.
Ricken bleibt den Schwarz-Gelben ebenfalls länger erhalten. Der BVB hat den bis zum 30. Juni 2027 laufenden Geschäftsführer-Anstellungsvertrag des Sportchefs vorzeitig bis zum 30. Juni 2030 ausgedehnt.
Dagegen verlässt Treß die BVB-Geschäftsführung im Sommer 2028. Auf eigenen Wunsch dehnt er seinen bis Juni 2027 laufenden Vertrag nur um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2028 aus. Danach zieht sich der Betriebswirt aus dem operativen Geschäft zurück, um künftig Mandate in Aufsichtsräten zu übernehmen und als freier Berater zu arbeiten. Borussia Dortmund wird er auch in Zukunft im Bedarfsfall beratend zur Verfügung stehen. Treß ist zuständig für Finanzen, Organisation sowie Recht & Investor Relations.

Foto: IMAGO
Bei Svenja Schlenker (43) bleibt hingegen alles wie gehabt. Die erst im November 2025 ernannte Geschäftsführerin behält ihren aktuellen Vertrag. Ihr Anstellungsverhältnis läuft ohne Anpassungen weiter bis zum 30. Juni 2028. Die diplomierte Betriebswirtin steuert beim BVB das Ressort Personal. Gleichzeitig bleibt die übergreifende Führung des Mädchen- und Frauenfußballs weiterhin fest in ihren Händen.
„Die Entscheidungen stehen für Kontinuität und Stabilität und sorgen für eine langfristig erfolgreiche sportliche und wirtschaftliche Entwicklung des BVB“, heißt es in einer Pressemitteilung.







































