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·9. September 2026
BVB trifft Entscheidung: Zwei Stars vor dem Aus

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·9. September 2026

Borussia Dortmund treibt seinen Kaderumbau weiter voran. Während zwei Stars vor dem Abschied stehen, plant der BVB langfristig mit drei Leistungsträgern.
Borussia Dortmund setzt seinen eingeschlagenen Kurs offenbar auch im kommenden Sommer fort. Nach den jüngsten Veränderungen im Kader könnten mit Marcel Sabitzer und Ramy Bensebaini zwei weitere erfahrene Spieler den BVB verlassen. Ihre Verträge laufen am Saisonende aus – eine Verlängerung ist nach Informationen der „Sport Bild“ derzeit nicht vorgesehen.
Besonders bei Sabitzer deutet vieles auf einen Abschied hin. Eine weitere Zusammenarbeit mit dem 32-Jährigen soll intern aktuell sogar ausgeschlossen sein. Bereits in der vergangenen Saison hatte der Österreicher unter Trainer Niko Kovac an Bedeutung verloren. Durch die Verpflichtung von Mittelfeldspieler Joey Veerman hat sich die Konkurrenzsituation zusätzlich verschärft. Schon im Sommer war ein Wechsel ein Thema. Sabitzers Berater Roger Wittmann hatte damals von insgesamt zehn Anfragen für seinen Klienten berichtet.
Auch Bensebaini besitzt dem Bericht zufolge keine langfristige Perspektive mehr in Dortmund. Zwar kam der Algerier unter Kovac regelmäßiger zum Einsatz als Sabitzer, dennoch soll ihm kein neuer Vertrag angeboten werden. Damit könnten beide Spieler den Verein im kommenden Sommer ablösefrei verlassen.
Die Entscheidungen passen zur neuen Transferstrategie der Dortmunder. Der BVB möchte verstärkt auf jüngere, entwicklungsfähige Profis setzen, die sportlich wachsen und perspektivisch auch Transfererlöse einbringen können. Komplett auf Erfahrung verzichten wollen die Verantwortlichen allerdings nicht.
So plant der Klub langfristig mit Julian Ryerson und Waldemar Anton. Beiden Verteidigern soll bereits signalisiert worden sein, dass ihre bis 2028 laufenden Verträge vorzeitig verlängert werden sollen. Auch mit Torhüter Gregor Kobel, der ebenfalls noch bis 2028 gebunden ist, möchten die Dortmunder über eine weitere Zusammenarbeit sprechen. Entsprechende Verhandlungen sollen noch in diesem Jahr aufgenommen werden.







































