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·27. Februar 2026

BVB und Benjamin Pavard – erste Entscheidung gefallen

Artikelbild:BVB und Benjamin Pavard – erste Entscheidung gefallen

Der BVB soll sich nach der Verfügbarkeit von Benjamin Pavard erkundigt haben. In der Personalie ist mittlerweile die erste Entscheidung gefallen.

Aus Italien schwappte vor rund zwei Wochen rüber, dass sich Borussia Dortmund nach einem möglichen Transfer von Benjamin Pavard erkundigt habe. RB Leipzig soll sich diesbezüglich ebenfalls auf dem Laufenden halten.


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Der 29-Jährige ist noch bis Ende der laufenden Saison von Inter Mailand an Olympique Marseille verliehen. Die erste Entscheidung soll mittlerweile gefallen sein.

Laut dem Journalisten Nicolò Schira hat sich OM dagegen entschieden, die mit Inter vereinbarte Kaufoption in Höhe von 15 Millionen Euro auszuüben. Inzwischen soll sich auch ein nicht genannter Klub aus Saudi-Arabien Informationen eingeholt haben.

Kommt Benjamin Pavard? BVB hat Bedarf in der Innenverteidigung

Der BVB hat im Sommer in jedem Fall hochgradig Bedarf in der zentralen Abwehr. Die Zukunft von Nico Schlotterbeck ist noch offen. Sollte er seinen 2027 auslaufenden Vertrag nicht verlängern, steht ein Verkauf an.

Emre Can soll ein neues Arbeitspapier bekommen, Niklas Süle wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Vertragsverlängerung erhalten. Und auch die Zukunft von Ramy Bensebaini, der schon häufig in der Innenverteidigung ausgeholfen hat, ist noch nicht geklärt.

Pavard ist vertraglich bis 2028 an Inter gebunden, spielt in den Plänen der Nerazzurri aber keine Rolle mehr. Für den BVB wäre ein Transfer des Franzosen, der viel Erfahrung mitbringen würde, zu einem annehmbaren Preis sicherlich interessant.

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