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·17. Februar 2026

BVB und co. starten in die Play-offs: Die To-dos der Bundesligisten in CL und EL

Artikelbild:BVB und co. starten in die Play-offs: Die To-dos der Bundesligisten in CL und EL

Die Play-offs in der Königsklasse und der Europa League stehen vor der Tür. Der BVB, Leverkusen und Stuttgart müssen die Extrarunde drehen.

In der Champions League trifft Borussia Dortmund am Dienstag auf Atalanta und hat im Hinspiel Heimrecht. Bayer 04 Leverkusen muss dagegen zunächst auswärts ran und gastiert in Piräus bei Olympiakos. Eine Etage tiefer in der Europa League bekommt es der VfB Stuttgart am Donnerstag mit Celtic zu tun.


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BVB: Die neue Standardstärke ausnutzen

Mit Atalanta hat der BVB zwar „nur“ den Tabellensechsten der Serie A vor der Brust, von Losglück spricht bei Schwarz-Gelb dennoch niemand. Die Italiener zählen mittlerweile zu den Stammgästen in der Königsklasse und der Europa League und bieten dabei oft feinen Fußball.

Eine Qualität, die Borussia Dortmund ein wenig verloren hat, wenngleich der pragmatischere BVB eine starke Saison spielt und sogar noch mit einem Auge auf die Meisterschaft schielen darf. In den letzten Wochen hat sich beim Team von Niko Kovac eine neue Waffe entwickelt, die das Spiel der Borussia derzeit entscheidend trägt: Die Standards. Zehn der 21 Treffer nach der Winterpause resultierten aus ruhenden Bällen. Gegen das kompakte und disziplinierte Atalanta könnten Standardsituationen das Zünglein an der Waage sein.

Bayer 04 Leverkusen: Lehren aus dem letzten Duell ziehen

Es ist nur wenige Wochen her, als sich Olympiakos und Bayer 04 Leverkusen zuletzt aufeinandertrafen. Am siebten Spieltag der Ligaphase unterlag die Werkself dem griechischen Top-Klub mit 0:2. Dabei scheiterte das Team von Kasper Hjulmand vor allem an sich selbst. Der Bundesligist ließ reihenweise Chancen liegen, schaffte es trotz 17:6 Torschüssen und einem xG-Wert von 2,58 nicht, einen Treffer zu erzielen.

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Foto: Getty Images

Was Bayer 04 beim Wiedersehen in den Play-offs der Champions League verbessern muss, liegt daher auf der Hand. Mit einer besseren Chancenverwertung ist Leverkusen in Piräus der klare Favorit. Allerdings weiß man, wie eiskalt der Gegner Nachlässigkeiten bestraft, Hjulmand wird gewarnt sein.

VfB Stuttgart setzt auf sein Traumduo

Wie unangenehm Celtic in einer Play-off-Runde werden kann, haben die Schotten vor einem Jahr in der Champions League bewiesen, wo sie dem FC Bayern alles abverlangten und dem Rekordmeister erst durch ein Gegentor in der vierten Minute der Nachspielzeit unterlagen.

Der VfB Stuttgart dürfte damit gewarnt sein, hat aber keinen Grund, sich auswärts im Celtic Park in die Außenseiterrolle zu bringen. Das Team von Sebastian Hoeneß ist in der Bundesliga in guter Form. Nachdem man zuletzt auf St. Pauli ausrutschte, schnappte man sich durch ein 3:1 gegen den 1. FC Köln den vierten Platz.

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Für den VfB geht es vor allem darum, die Form aus der Bundesliga mit in den Donnerstagabend zu nehmen. Besonders wichtig wird es dabei sein, das Sturmduo aus Ermedin Demirovic und Nationalspieler Deniz Undav weiterhin so oft in Szene zu bringen, wie gegen die Domstädter. Die Angreifer, allen voran Undav, sind in bestechender Verfassung und müssen sich derzeit vor keiner Abwehrreihe der Welt verstecken.

Die Spiele der Bundesligisten in der Übersicht

Dienstag, 17. Februar

Borussia Dortmund – Atalanta (21 Uhr, Prime Video)

Mittwoch, 18. Februar

Olympiakos Piräus – Bayer 04 Leverkusen (21 Uhr, DAZN)

Donnerstag, 19. Februar 

Celtic – VfB Stuttgart (21 Uhr, RTL)

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