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·27. Juni 2026

BVB vor Asllani-Hammer? Das steckt wirklich hinter dem Transfergerücht

Artikelbild:BVB vor Asllani-Hammer? Das steckt wirklich hinter dem Transfergerücht

Fisnik Asllani wird intensiv mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Doch wie konkret ist das Transfergerücht wirklich?

Die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Fisnik Asllani zu Borussia Dortmund nehmen weiter Fahrt auf. Aus dem Kosovo hieß es zuletzt sogar, der Transfer des Hoffenheimer Stürmers sei bereits beschlossene Sache. Doch wie viel Wahrheit steckt tatsächlich hinter den Spekulationen?


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Nach Informationen der WAZ gibt es aktuell keinen Hinweis darauf, dass der BVB bereits eine Einigung mit Asllani erzielt hat. Auch von einem unmittelbar bevorstehenden Wechsel sei in Dortmund derzeit nichts bekannt. Die Gerüchte über einen bereits fixen Deal entsprechen nach aktuellem Stand nicht den Fakten.

Dass Asllani grundsätzlich auf der Liste der Dortmunder Verantwortlichen steht, gilt hingegen als gesichert. Vor allem seit Ole Book im März das Amt des Sportdirektors übernommen hat, wird der Name des 23-Jährigen regelmäßig mit Schwarz-Gelb in Verbindung gebracht. Beide kennen sich bestens aus ihrer gemeinsamen Zeit bei der SV Elversberg, wo Book den Angreifer einst verpflichtete und dessen sportliche Entwicklung entscheidend mitprägte.

BVB braucht erst Verkäufe für Asllani-Transfer

Mit starken Leistungen hat sich Asllani inzwischen auch in der Bundesliga einen Namen gemacht. In der vergangenen Saison erzielte der Nationalspieler des Kosovo in 35 Pflichtspielen elf Tore und bereitete zehn weitere Treffer vor. Damit spielte er sich in den Fokus mehrerer Klubs. Auch der kicker berichtete zuletzt, dass ein Abschied aus Hoffenheim in diesem Sommer wahrscheinlich sei.

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Besonders interessant ist dabei die Vertragssituation des Angreifers. Obwohl Asllani noch bis 2029 an die TSG Hoffenheim gebunden ist, enthält sein Vertrag eine erfolgsabhängige Ausstiegsklausel. Weil Borussia Dortmund in den vergangenen drei Spielzeiten jeweils die Gruppenphase der Champions League erreicht hat, soll diese Klausel bei einem Wechsel zum BVB eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro festschreiben.

Dennoch dürfte ein möglicher Transfer von weiteren Entwicklungen abhängen. Wie die WAZ berichtet, müsste Dortmund zunächst finanziellen Spielraum schaffen und Platz im Kader schaffen. Vor allem die Zukunft von Serhou Guirassy und Karim Adeyemi spielt dabei eine wichtige Rolle. Erst wenn einer der beiden Offensivspieler den Verein verlassen sollte, könnte Asllani beim BVB zu einem konkreten Thema werden.

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