Cádiz gegen Celta Fortuna (19:00 Uhr) LaLiga Hypermotion im TV | OneFootball

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·15. August 2026

Cádiz gegen Celta Fortuna (19:00 Uhr) LaLiga Hypermotion im TV

Artikelbild:Cádiz gegen Celta Fortuna (19:00 Uhr) LaLiga Hypermotion im TV
Artikelbild:Cádiz gegen Celta Fortuna (19:00 Uhr) LaLiga Hypermotion im TV

(EFE) Cádiz wird an diesem Samstag Schauplatz eines historischen Tages für den Celtismo sein. Celta Fortuna bestreitet im JP Financial Estadio de Cádiz das erste Spiel seiner Geschichte im Profifußball, nachdem in der vergangenen Saison der Aufstieg in die Segunda División gelungen war. Damit beginnt für das himmelblaue Farmteam eine neue Etappe mit einem jungen Kader, der in dieser Liga praktisch keine Erfahrung hat.

Die Begegnung wird für die Spieler von Celta Fortuna eine absolute Premiere sein, denn keiner aus dem Kader hat bislang ein Spiel in der Segunda División bestritten. Die Jugend des Teams hindert Trainer Fredi Álvarez jedoch nicht daran, die Herausforderung mit Ehrgeiz anzugehen und auszuschließen, dass sich seine Mannschaft als „Aschenputtel“ des Wettbewerbs fühlt.


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Der Trainer aus Moaña hält an seinem Hauptziel fest, Spieler für die erste Mannschaft auszubilden, eine der wesentlichen Aufgaben des Farmteams, macht aber auch klar, dass Celta Fortuna nicht darauf verzichtet, um den Klassenerhalt zu kämpfen und sich im Profifußball zu etablieren.

Im Kader gibt es im Vergleich zu dem Team, das den Aufstieg geschafft hat, nur drei Neuerungen: Alexis Olmedo, Vlad Silva und Hugo Cuenca. Von ihnen wird Vlad Silva beim Auftakt gegen Cádiz wegen bürokratischer Probleme nicht mitwirken können.

Dafür werden Burcio, Anxo, Antañón und Coke Fredi Álvarez zur Verfügung stehen. Die vier Spieler hatten die Saisonvorbereitung mit der ersten Mannschaft absolviert und werden für diese Begegnung zum Farmteam stoßen, da das LaLiga-Spiel zwischen Celta und Osasuna verschoben wurde.

Der himmelblaue Trainer hat noch einige Zweifel bei der Zusammenstellung der Startelf. Auf der rechten Seite kämpfen Gavián und Milla um einen Platz, während sich im Zentrum der Abwehr der Senegalese Seyni und Quique Ribes um den anderen noch offenen Posten duellieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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