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·31. August 2026

Cali und Bucaramanga trennen sich spät remis, am Ende Tumult

Artikelbild:Cali und Bucaramanga trennen sich spät remis, am Ende Tumult

Der Fußball-Sonntag in Kolumbien endete im Estadio de Palmaseca mit dem Last-Minute-Unentschieden (1:1) zwischen Deportivo Cali und Atlético Bucaramanga. Obwohl es im Laufe der Partie mehrere aufregende Momente gab, darunter ein vom Heimteam verschossener Elfmeter, richtete sich die Aufmerksamkeit am Ende auf den angedeuteten Platzsturm und die Schlägerei zwischen Mitgliedern beider Mannschaften nach dem Schlusspfiff.

Sportlich gesehen hätte die Führung bereits in der ersten Halbzeit fallen können, als nach Überprüfung durch den VAR ein Elfmeter wegen eines Fouls im Strafraum an „Titi“ Rodríguez gegeben wurde. Der Stürmer trat selbst an und schoss in die Mitte, doch Christopher Fiermarín parierte mit den Füßen.


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Nicht vergab hingegen José García in der 72. Minute, als er eine zu weit getretene Flanke von der rechten Seite aus kurzer Distanz per Kopf verwertete und damit die Gäste aus Santander in Führung brachte. In diesem Szenario, bei einer ohnehin aufgeheizten Atmosphäre wegen der Gewalt der Fans auf den Rängen und des angedeuteten Platzsturms, fiel dann der Ausgleich für Cali durch einen weiteren Elfmeter, diesmal nach einem Handspiel von Kevin Londoño. Diesmal trat Leyser Chaverra an und ließ sich die Chance nicht nehmen.

Bis dahin wurde Fußball gespielt… Danach betrat Trainer Pablo Peirano das Spielfeld, um sich über eine Szene beim Schiedsrichter zu beschweren, und der uruguayische Coach geriet schließlich mit zwei Cali-Spielern aneinander. Das löste eine Massenschlägerei zwischen Spielern und Mitgliedern des Trainerstabs aus. Es wurden Rote Karten gezeigt, und die Partie endete mitten im Chaos und in Gewalt…

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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