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·30. Mai 2026

Calvo nennt den Unterschied bei Juventus zu seiner früheren Zeit

Artikelbild:Calvo nennt den Unterschied bei Juventus zu seiner früheren Zeit

Francesco Calvo verbrachte in zwei getrennten Amtszeiten sieben Jahre bei Juventus, was ihm umfassende Erfahrung darüber verschaffte, wie der Klub arbeitet und wie sich seine interne Struktur entwickelt hat.

Nachdem er die Bianconeri im vergangenen Jahr verlassen hatte, um seine aktuelle Position bei Aston Villa anzutreten, setzte Calvo seine Karriere als einer der angesehensten Führungskräfte im Fußball fort. Sein Wissen über das Spiel und seine Erfahrung in leitenden Positionen haben ihn zu einer hochgeschätzten Persönlichkeit im Sport gemacht.


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Während seiner Zeit in Turin galt er als einer der vertrauenswürdigen Entscheidungsträger des Klubs und spielte bei mehreren wichtigen Entwicklungen eine Rolle. Seine Arbeit und Erfahrung gehörten zu den Gründen, warum Aston Villa ihn in die eigene Organisation holen wollte.

Rückblick auf seine Zeit bei Juventus

Calvo genoss beide Stationen bei Juventus und bleibt dem Klub trotz seines Abschieds eng verbunden. Angesichts seiner Geschichte mit den Bianconeri gibt es natürlich Interesse an seiner Einschätzung dazu, wie sich der Klub seit seinem Weggang verändert hat.

Der Funktionär ist der Ansicht, dass es in den vergangenen Jahren bedeutende Entwicklungen gegeben hat, insbesondere bei der Führungsstruktur und den Entscheidungsprozessen. Eine der auffälligsten Veränderungen ist die stärkere Einbindung von John Elkann in die Führung des Klubs.

Calvo hat diese Entwicklungen aus der Ferne beobachtet und erkennt, dass sich das Umfeld deutlich von dem unterscheidet, das er während seiner Jahre im Allianz Stadium erlebt hat.

Artikelbild:Calvo nennt den Unterschied bei Juventus zu seiner früheren Zeit

Ansichten zur Entwicklung des Klubs

Auf die Unterschiede zwischen dem Juventus, das er kannte, und dem Klub heute angesprochen, teilte er seine Gedanken mit, wie von Calciomercato berichtet:

„Agnelli, Paratici, Marotta, Conte haben mir alles beigebracht, was ich weiß: Von jedem habe ich in seinem jeweiligen Bereich zugehört und Disziplin, die Dynamiken des Fußballs und den Ehrgeiz gelernt. Das Juve, das ich erlebt habe, war immer eine Familie; jetzt scheint es mehr um Zahlen als um Menschen zu gehen. Eine Hoffnung für die Fans? Giorgio Chiellini: Es muss jemand da sein, der Juve im Blut hat.“

Seine Kommentare unterstreichen die starken persönlichen Verbindungen, die er während seiner Zeit beim Klub aufgebaut hat, sowie seine Überzeugung, dass Identität und Kultur weiterhin wichtige Elemente von Juventus sind.

Sie spiegeln auch seine Ansicht wider, dass es wertvoll sein kann, die Verbindung zu den Traditionen des Klubs aufrechtzuerhalten, während Juventus weiterhin eine Phase des Wandels und der Transformation durchläuft.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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