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·27. Mai 2026

Carlos Cuesta verrät, wie Juventus ihn zum Top-Trainer machte

Artikelbild:Carlos Cuesta verrät, wie Juventus ihn zum Top-Trainer machte

Carlos Cuesta wurde noch vor seinem 30. Geburtstag zum Trainer von Parma ernannt und half dem Klub in seiner ersten Saison als Verantwortlicher zu einem komfortablen Abschluss in der Serie A. Der junge Trainer hat mit seiner Arbeit an der Seitenlinie und mit der ruhigen Art, die er trotz seiner begrenzten Erfahrung auf Profi-Niveau in die Rolle eingebracht hat, schnell Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Cuesta entschied sich mit 15 Jahren für eine Trainerlaufbahn, nachdem er erkannt hatte, dass er nicht gut genug war, um eine Profikarriere als Spieler zu verfolgen. Seit dieser Entscheidung hat er unermüdlich daran gearbeitet, sein Verständnis für das Spiel weiterzuentwickeln, und auf seinem Weg als Trainer bei mehreren großen Klubs in ganz Europa Erfahrungen gesammelt.


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Trainerausbildung in ganz Europa

Einer der Klubs, bei denen er seine Trainerausbildung weiterentwickelte, war Juventus, außerdem arbeitete er mehrere Jahre unter Mikel Arteta bei Arsenal. Während seiner Zeit im Emirates Stadium spielte er eine Rolle bei der Entwicklung der Arsenal-Mannschaft, die inzwischen den Meistertitel gewonnen hat.

Seine Arbeit bei Juventus und Arsenal verschaffte ihm wertvolle Erfahrungen in Elite-Fußballumfeldern und prägte sein taktisches Verständnis sowie seinen Führungsstil. Diese Erfahrungen haben inzwischen zu seinem erfolgreichen Start als Cheftrainer im italienischen Fußball beigetragen.

Cuesta blickt auf seinen Weg zurück

Cuesta gilt als einer der wenigen jungen Trainer, die derzeit auf höchstem Niveau arbeiten, und Parmas Entscheidung, ihm vor erfahreneren Kandidaten zu vertrauen, hat nach der starken Saison des Klubs bereits Lob hervorgerufen.

Sein Werdegang könnte in Zukunft mehr Klubs dazu ermutigen, jüngeren Trainern zu vertrauen, insbesondere jenen, die sich bei Spitzenklubs starke Grundlagen als Coaches erarbeitet haben. Cuesta hat nun über die verschiedenen Phasen seiner Entwicklung als Trainer und die Umfelder gesprochen, die ihn auf eine Führungsrolle vorbereitet haben.

Er sagte gegenüber Football Italia:

„Vier Jahre bei Atletico Madrid waren wie ein Universitätsstudium.

„Dann machte ich meinen Master bei Juventus. Und danach meine Promotion bei Arsenal, fünf unglaubliche Jahre.“

Die Aussagen unterstreichen die Bedeutung seiner Erfahrungen in ganz Europa und machen deutlich, wie prägend diese Klubs für seine Trainerkarriere und seine Philosophie waren.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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