Football Italia
·10. Juli 2026
Carnevali: Juventus kann Diaz, Kessie, Theo nicht holen

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·10. Juli 2026

Juventus-Direktor Giovanni Carnevali warnt, dass Franck Kessie, Brahim Diaz und Theo Hernandez „im Moment nicht Teil des Plans sein können“, doch auf Emiliano Martinez von Aston Villa „wartet“ man.
Die Bianconeri befinden sich nach einer traumatischen Saison im Neuaufbau, die sie auf Platz sechs in der Serie A beendeten und damit die Champions League verpassten, sich aber für die Europa League qualifizierten.
Das hat ihre Finanzen hart getroffen und beeinflusst die künftige Strategie, weshalb der neue Direktor Carnevali die Fans aufforderte, nicht auf die Mediengerüchte über große Namen zu hören, die für Juventus in die Serie A zurückkehren sollen.

Jeff Ekhator und Direktor Giovanni Carnevali (juventus.com)
Sport Mediaset fragte gezielt nach den Berichten über Vorstöße bei Real-Madrid-Mittelfeldspieler Brahim Diaz, dem ehemaligen Milan-Linksverteidiger Theo Hernandez und dem vereinslosen Kessie.
„Daran ist nichts dran, denn das sind sehr wichtige Spieler, aber wenn wir ihre Kosten und ihren Wert analysieren, können sie im Moment nicht Teil des Plans für den Aufbau dieses Kaders sein“, antwortete Carnevali.
Auch wenn Kessie ablösefrei wäre, verlangt sein Umfeld weiterhin erhebliche Provisionszahlungen, dazu kommt eine hohe Gehaltsforderung.

TORONTO, ONTARIO – 20. JUNI: Franck Kessie #8 von der Elfenbeinküste jubelt nach dem ersten Tor seiner Mannschaft im FIFA-Weltmeisterschaft-2026-Gruppenspiel der Gruppe E zwischen Deutschland und der Elfenbeinküste im Toronto Stadium am 20. Juni 2026 in Toronto, Ontario. (Foto von Michael Reaves/Getty Images)
„Wir führen verschiedene Verhandlungen, es braucht Zeit zum Nachdenken, denn wir wollen nicht hektisch sein, der Markt verändert sich jeden Tag“, fügte Carnevali hinzu.
„Man muss sich nur Dibu Martinez ansehen, der bei der Weltmeisterschaft spielt, also müssen wir abwarten, wie sich das entwickelt. Es gibt viele Situationen, und ein Klub wie Juventus muss an verschiedenen Fronten offen sein und darauf achten, was passieren kann.“
Mehrere Quellen berichten, dass Martinez nach einem Treffen, bei dem die Pläne des Klubs vorgestellt wurden, unbedingt zu Juventus kommen möchte, doch eine Einigung mit Aston Villa über die Ablösesumme erweist sich als schwieriger.
Wirkliche Fortschritte kann es erst geben, wenn seine Weltmeisterschaft beendet ist, und Argentinien bereitet sich an diesem Wochenende auf das Viertelfinale gegen die Schweiz vor.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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