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·16. Mai 2026

Carragher zerlegt Liverpools Kaderplanung nach Villa-Pleite

Artikelbild:Carragher zerlegt Liverpools Kaderplanung nach Villa-Pleite

Liverpools Probleme in dieser Saison wurden oft auf Arne Slot abgewälzt, doch Jamie Carragher glaubt, dass das Problem tiefer geht als nur der Cheftrainer.


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Die 2:4-Niederlage bei Aston Villa hat die Sorgen um eine Mannschaft nur noch verstärkt, die sich zu leicht ausspielen lässt, defensiv zu anfällig wirkt und deren Champions-League-Teilnahme noch immer nicht sicher ist.

Nun hat der frühere Verteidiger auf die Transferpolitik verwiesen, wobei Richard Hughes’ Abteilung zwangsläufig Teil dieser größeren Diskussion ist.

Carragher stellt Liverpools Transferpolitik infrage

Im Gespräch bei Sky Sports vor der Niederlage gegen Villa, zitiert über Football365, sagte Carragher, dass Liverpools Transfergeschäft im Sommer die Balance der Mannschaft verändert habe.

Der 48-Jährige sagte: „Für mich liegt das Problem die ganze Saison über im Sommer-Transferfenster. Jeder Spieler, den sie geholt haben, war offensiver als derjenige, der gegangen ist.“

Carragher fügte hinzu: „Ich habe mir einfach die Spiele in der Vorbereitung angeschaut, dieses erste Spiel [gegen Bournemouth], und es fühlte sich einfach wie Basketball von einem Strafraum zum anderen an, und Liverpool war in der Saison davor unter Slot nicht so, sie waren deutlich kontrollierter, und es scheint, als sei das in dieser Saison verloren gegangen.“

Diese Einschätzung lässt sich nach dem Spiel schwer abtun, nachdem Villa uns immer wieder bloßgestellt hat, Ollie Watkins zweimal traf und Liverpool in dieser Saison bereits 52 Gegentore in der Premier League kassiert hat.

Nur fünf Teams in der Liga haben mehr Gegentore kassiert, und das ist meilenweit von dem Standard entfernt, den man von einem amtierenden Meister erwartet.

Slot und Hughes beide unter Druck

Carragher wurde dann gefragt, ob Slot oder das Recruitment-Team den schwierigeren Job habe, und seine Antwort verteilte die Verantwortung auf beide Seiten.

Er sagte: „Diese Mannschaft, so wie sie mit und ohne Ball aufgestellt ist – wir sprechen nicht über ein Team, das mit dem Ball überragend ist und viele Tore schießt, aber hinten offen ist; sie ist im Ballbesitz sehr schwach und gegen den Ball ebenfalls sehr schwach.“

Dieser Satz bringt auf den Punkt, warum die Fans so besorgt sind, denn aktuell gibt es keine offensichtliche Stärke, an die man sich klammern könnte.

Jermaine Pennant hat bereits infrage gestellt, wie FSG diesem Management noch vertrauen kann, während Andy Robertson zugab, dass der Auftritt gegen Villa „meilenweit von dem Niveau dieses Klubs entfernt war.“

Carraghers letzter Punkt ist vielleicht der wichtigste: Liverpool muss nicht einfach nur Geld ausgeben, wir brauchen die richtigen Spieler für diese Mannschaft.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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