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·25. August 2026

CAS urteilt gegen Colo-Colo: Millionen an Estudiantes für Javier Correa

Artikelbild:CAS urteilt gegen Colo-Colo: Millionen an Estudiantes für Javier Correa

Colo-Colo erlitt einen harten Rückschlag abseits des Spielfelds. Der Internationale Sportgerichtshof (TAS) wies die vom Cacique im Konflikt mit Estudiantes de La Plata eingereichte Berufung wegen der Zahlung einer der Raten für den Transfer von Javier Correa zurück.

Der argentinische Stürmer kam Mitte 2024 zum weißen Team, in einem Geschäft, das ein Volumen von 1,8 Millionen US-Dollar erreichte, ein Betrag, der in vier Raten vereinbart wurde.


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Der Konflikt entstand wegen der dritten Rate in Höhe von 266.667 US-Dollar, deren Fälligkeit auf den 10. Juni 2025 festgelegt war. Colo-Colo leistete die Zahlung jedoch erst am 11. Juli desselben Jahres, was die Beschwerde von Estudiantes und später eine Sanktion der FIFA auslöste.

TAS hält die Sanktion gegen Colo-Colo aufrecht

Nach der ursprünglichen Entscheidung beschloss Blanco y Negro, den TAS anzurufen, um die Strafe aufheben zu lassen. Die Sportinstanz wies die Berufung des chilenischen Klubs jedoch endgültig zurück und bestätigte die in dem Fall festgelegten Verpflichtungen.

Damit muss Colo-Colo 180.000 US-Dollar als vertragliche Strafe zahlen, zusätzlich zu 25.000 US-Dollar an Anwaltskosten. Hinzu kommen Zinsen von 5 % pro Jahr, die mit den im Rechtsstreit betroffenen Beträgen verbunden sind.

Insgesamt handelt es sich um einen weiteren wirtschaftlichen Schlag für den Verein, der diese Ausgabe schultern muss, während er seine sportliche Kampagne in der Primera División und im Copa Chile fortsetzt.

Javier Correa, Protagonist auf und neben dem Platz

Die Entscheidung kommt unmittelbar nach einem starken Auftritt von Javier Correa im Superclásico gegen Universidad de Chile.

Der Angreifer war maßgeblich am 2:1-Sieg von Colo-Colo gegen die U beteiligt und steuerte ein Tor sowie eine Vorlage bei, womit er sich als wichtige Stütze im Team von Fernando Ortiz festigte.

So bleibt Correa zwar weiterhin eine der wichtigsten Offensivwaffen des Cacique im Kampf um die Meisterschaft, doch sein Transfer sorgt erneut für Auswirkungen auf den Verein – diesmal wegen eines wirtschaftlichen Streits, der letztlich gegen das weiße Team entschieden wurde.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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