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·24. August 2026

Celta Fortuna 4:2 Andorra | Historische Wende des B-Teams in Balaídos

Artikelbild:Celta Fortuna 4:2 Andorra | Historische Wende des B-Teams in Balaídos

(EFE) Celta Fortuna schenkte sich an diesem Montag in Balaídos einen historischen Sieg (4:2), den ersten in der Segunda División, nachdem es gegen Andorra ein 0:2 gedreht hatte – in einem verrückten Spielende mit einem Doppelpack von Álvaro Marín zwischen der 87. und 97. Minute sowie dem entscheidenden Treffer von Antañón in der 101. Minute.

Andorra zeigte in Balaídos sein gesamtes fußballerisches Repertoire. Obwohl die Mannschaft in der ersten Halbzeit keine klare Torchance herausspielte, trat sie von Beginn an mutig auf und dominierte einen Gegner, der sich wohler fühlt, wenn er den Ball in den eigenen Reihen hat.


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Die Mannschaft von Carles Manso hatte deutlich mehr Ballbesitz als die zweite Mannschaft der Himmelblauen und zeigte, dass sie über verschiedene Mittel verfügt, um dem Gegner wehzutun. Ihr Hauptansatz ist der Spielaufbau von hinten heraus sowie ein sehr hohes und intensives Pressing in der gegnerischen Hälfte. Sie verzichtet aber auch nicht auf lange Bälle, wenn sie sich unter Druck gesetzt fühlt.

Die jungen Spieler von Celta Fortuna müssen sich nach dem historischen Aufstieg erst noch an die Anforderungen der LaLiga Hypermotion anpassen, denn sie machen noch zu grobe Fehler für den Profifußball.

Der Mannschaft von Fredi Álvarez fiel es schwer, die Kontrolle über den Ball zu übernehmen, obwohl sie Spieler in ihren Reihen hat, die schon in sehr kurzer Zeit den Sprung in die erste Mannschaft schaffen könnten – wie Hugo Burcio, Antañón, Milla oder Ángel Arcos, der die erste große Chance der Partie hatte.

Aus der zweiten Reihe kommend, nachdem er einen freien Ball aufgenommen hatte, nachdem der frühere Celta-Spieler Diego Alende einen Angriff von Somuah geklärt hatte, zog das Eigengewächs mit einem wuchtigen flachen Schuss ab, den Pau López mit einer spektakulären Handbewegung zur Ecke lenkte. Zwei Minuten später, in der 28. Minute, zeigte sich der Torhüter von Andorra auch bei einem Distanzschuss von Anxo sehr sicher.

Die galicische Mannschaft ließ diese Chancen liegen und zahlte dafür teuer, denn direkt nach Wiederbeginn nutzte Hugo López die defensive Schwäche von Hugo Burcio im Luftduell sowie ein Geschenk von Kapitän Meixús nach einer miserablen Ballannahme infolge eines riskanten Zuspiels von Torhüter Coke Carrillo aus, um die zweite Mannschaft von Celta mit zwei Toren in nur drei Minuten zwischen der 49. und 52. Minute hart zu treffen.

Jugend und Unerfahrenheit schienen den Jungs von Fredi endgültig das Genick zu brechen, doch sie kamen durch ein Tor von Somuah nach einer starken Flanke von Milla zurück.

Beide Trainer wechselten, und der schweizerisch-philippinische Randy Schneider, der gerade erst aufs Feld gekommen war, hatte die Entscheidung auf dem Fuß: zuerst in der 67. Minute mit einem Innenseitenschuss, der knapp am Pfosten vorbeiging, und danach mit einem wuchtigen Abschluss, der nur knapp das Kreuzeck verfehlte.

Celta atmete auf, als der andalusische Schiedsrichter José Antonio Villalobos das Eigentor von Hugo Cuenca, das die Entscheidung bedeutet hätte, aberkannte, weil zu Beginn der Aktion nach einer Ecke ein Andorra-Spieler den Ball mit der Hand berührt hatte. Und in der 87. Minute glich Stürmer Álvaro Marín das Duell erneut nach einem starken Sprint des Kameruners Germain Milla über die rechte Seite aus.

Das Spiel war nun ein ständiges Hin und Her, und zwischen der 90. und 91. Minute hätten beide den Siegtreffer erzielen können. Zuerst köpfte Schneider aus kürzester Distanz an die Latte; im direkten Gegenzug setzte Kibet, ein weiterer Einwechselspieler von Fredi, seinen Schuss nach einem schnellen Konter gegen den Körper von Pau López.

Als beide Teams alles nach vorne warfen, vollendete Álvaro Marín in der 97. Minute nach einer von der Gästeabwehr schlecht verteidigten Aktion die Aufholjagd von Celta, die kurz darauf von Antañón mit einem hervorragenden Abschluss vor dem Torhüter aus Andorra besiegelt wurde.

- Technisches Datenblatt:

4 - Celta Fortuna: Coke Carrillo; Ribes, Meixús (Joel López, 58. Min.), Anxo; Milla, Capde (Óscar Marcos, 58. Min.), Burcio (Kibet, 79. Min.), Oliveras (Hugo Cuenca, 58. Min.); Antañón, Ángel Arcos und Somuah (Álvaro Marín, 58. Min.).

2 - Andorra: Pau López; Carrique, Bomba, Diego Alende, Marti Vilà; Efe Akman, Domènech (Molina, 86. Min.), Solozabal (Scheider, 61. Min.); Jordi Cano (Jordi Cano, 63. Min.), Moro Sidibe (Rijkhoff, 72. Min.) und Hugo López (Calvo, 72. Min.).

Tore: 0:1, 49. Min.: Hugo López; 0:2, 53. Min.: Hugo López; 1:2, 55. Min.: Somuah; 2:2, 87. Min.: Álvaro Marín; 3:2, 97. Min.: Álvaro Marín; 4:2, 101. Min.: Antañón

Schiedsrichter: José Antonio Villalobos (Andalusisches Komitee). Verwarnte Capdevila (57. Min.), Ribes (66. Min.) und Anxo (93. Min.) bei Celta Fortuna sowie Solozabal (7. Min.), Martí Vilà (15. Min.) und Efe Akman (45. Min.) bei Andorra.

Besonderheiten: Spiel des zweiten Spieltags der LaLiga Hypermotion im städtischen Stadion von Balaídos vor 6.445 Zuschauern.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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