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·16. September 2026

Celta gegen Omonia Nikosia (18:45) bei Movistar Liga de Campeones

Artikelbild:Celta gegen Omonia Nikosia (18:45) bei Movistar Liga de Campeones
Artikelbild:Celta gegen Omonia Nikosia (18:45) bei Movistar Liga de Campeones

(EFE) Celta bestreitet an diesem Donnerstag sein Europapokal-Debüt gegen Omonia Nikosia mit der Notwendigkeit, wieder in die Erfolgsspur zu finden und eine überzeugende Leistung zu zeigen, die die Zweifel zerstreut, die durch einen Saisonstart entstanden sind, in dem das Team nach sechs Spieltagen in der Liga noch nicht gewonnen hat.

Die von Claudio Giráldez trainierte Mannschaft geht geschwächt in die Partie – durch den Ausfall von Iago Aspas und die Beschwerden von Aleix Febas, Jones El-Abdellaoui und Borja Iglesias – und zudem mit dem wichtigen Ligaspiel am kommenden Samstag gegen Racing Santander im Hinterkopf, was zahlreiche Rotationen in der Startelf begünstigen wird. Die Verteidigung bei Standardsituationen bleibt weiterhin das Hauptproblem der Mannschaft aus Vigo. Am vergangenen Sonntag ließ Celta gegen Málaga in der Schlussphase erneut zwei Punkte liegen, nachdem es nach einem defensiven Abstimmungsfehler bei einer gegnerischen Ecke zum Gegentor kam – eine Situation, die die Himmelblauen in diesem Saisonstart bereits mehrfach bestraft hat. Das Spiel gegen die andalusische Mannschaft brachte jedoch auch einige positive Aspekte mit sich. Celta hatte kaum Probleme, wenn es sich in einen tiefen Block zurückzog, und konnte die Bälle hinter die eigene Abwehr kontrollieren, besonders über die Seite von Marcos Alonso. Außerdem sorgte das Team erneut mit schnellen Umschaltmomenten für Gefahr, einem der wichtigsten Markenzeichen seit Giráldez die Bank übernommen hat. Gegen Omonia wird der galicische Trainer einem großen Teil seiner Stammspieler eine Pause gönnen. Im Tor wird der Türke Altay Bayindir sein Debüt in der Startelf geben, während Javi Rodríguez, der zuletzt dreimal in Folge nur auf der Bank saß, und der Schwede Carl Starfelt für die Defensive vorgesehen sind. Der Uruguayer Sebastián Cáceres könnte erneut spielen, um seine Anpassung an das System zu beschleunigen. Auf den Außenbahnen haben Álvaro Núñez und Javi Galán die besseren Chancen, während der junge Hugo Burcio Aleix Febas im Mittelfeld begleiten könnte, falls Giráldez sich dazu entscheidet, die Rückkehr des ehemaligen Elche-Spielers vorzuziehen. Andernfalls würde Ilaix Moriba seinen Platz in der Doppelsechs behalten. Omonia wiederum gilt als eines der bescheideneren Teams dieser Europa-League-Ausgabe. Die zyprische Mannschaft scheiterte in der Qualifikation zur Champions League am kasachischen Kairat Almaty, erreichte anschließend jedoch den zweitwichtigsten kontinentalen Wettbewerb, nachdem sie Lincoln aus Gibraltar und den belgischen Klub Sint-Truidense ausgeschaltet hatte. Unter der Leitung des Norwegers Henning Berg setzt Omonia auf direkten Fußball und zählt Luftspiel und Standards zu seinen wichtigsten Waffen. In diesen Situationen ragen der Schwede bosnischer Herkunft Muamer Tankovic und der französische Stürmer Loïs Diony heraus. Die zyprische Mannschaft ist in ihrer Liga weiterhin ungeschlagen, mit einem Sieg und zwei Unentschieden, zuletzt am vergangenen Samstag gegen Apollon. Im Europapokal hat sie in dieser Saison zudem alle drei Heimspiele gewonnen: 1:0 gegen Kairat Almaty, 1:0 gegen Lincoln und 4:2 gegen Sint-Truidense. Das Spiel wird im GSP Stadium in Nikosia um 18:45 Uhr ausgetragen und vom Ungarn Balázs Berke geleitet.


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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