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·25. August 2026
Celtas Optionen bei Carles Pérez

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Celta geht in die letzte Woche des Transfermarkts mit mehreren offenen Baustellen. Eine der dringendsten ist, für Carles Pérez eine Lösung zu finden, und das gestaltet sich deutlich schwieriger, als man in der Príncipe erwartet hatte – oder vielleicht genau so schwierig, wie man es erwartet hatte. Das Problem beim Spieler aus Granollers ist, dass er in sein letztes Vertragsjahr geht, und unter diesen Bedingungen ist es immer kompliziert, oder zumindest heißt es das beim Celta.
Der Fußballer spielt in den Planungen von Claudio Giráldez keine Rolle, und gestern legte Clemente Garrido in der Zeitung AS die Optionen des Klubs aus Vigo mit dem katalanischen Flügelspieler dar. Diesen Informationen zufolge prüft der Klub aus Vigo verschiedene Möglichkeiten. Am liebsten wäre ein Transfer, der es zudem erlauben würde, einen Teil der in seine Verpflichtung investierten Summe wieder hereinzuholen, doch das ist Stand heute eine Utopie. Es ist praktisch undenkbar, dass nach den letzten drei Spielzeiten von Carles Pérez jemand daran interessiert ist, für ihn zu bezahlen – erst recht, da bekannt ist, dass er beim Celta keine Rolle spielt und in sein letztes Vertragsjahr geht.
Angesichts dieser Realität würde sich Celta mit einer Leihe zufriedengeben und dabei das Gehalt teilen. Übersetzt aus dem Celta-Jargon ins klare Spanisch bedeutet das, dass der Klub sogar akzeptieren würde, wenn jemand überhaupt etwas zahlt. Alles, was Einsparungen bei einem Spieler bringt, mit dem man nicht plant und der in der Kabine zu einem schwierigen Faktor werden könnte, würde in der Príncipe als Erfolg gewertet werden.
Die dritte Möglichkeit, wenn auch ziemlich unwahrscheinlich, ist eine Vertragsauflösung im gegenseitigen Einvernehmen. Eine recht unwahrscheinliche Option, die komplizierter ist, als sie scheint. Celta könnte gezwungen sein, sein gesamtes Gehalt zu zahlen, wodurch es weiterhin in die Gehaltsobergrenze einfließen würde. Die beste Lösung wäre, dass der Spieler einen Verein findet, der bereit ist, zumindest einen Teil seines Gehalts zu übernehmen, und den Vertrag des Spielers für den verbleibenden Teil bis zur vollständigen Summe des Gehalts aufzulösen. In jedem Fall ist auch das nicht einfach und muss die Zustimmung des Spielers haben, der nach zwei Jahren mit Leihen offenbar nicht besonders bereit ist, mitzuwirken.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































