Inside Futbol
·18. August 2026
Celtic erhöht Druck bei Transfer von 32-fachem Star

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·18. August 2026

Francesco Scaccianoce/Getty Images
Celtic übt „Druck aus“, um den erfahrenen litauischen Mittelfeldspieler Gvidas Gineitis, der auf 10 Mio. Euro geschätzt wird, vom Serie-A-Klub Torino zu verpflichten.
Gineitis wechselte 2022 vom italienischen Klub SPAL zu Torino und hat sich seit seinem Umzug nach Turin weiterentwickelt.
Der 22-Jährige kam in der vergangenen Saison wettbewerbsübergreifend auf 31 Einsätze, obwohl er wegen einer Oberschenkelverletzung mehrere Spiele verpassen musste.
Der litauische Nationalspieler mit 32 Länderspielen hat auf dem Transfermarkt Interesse geweckt. Bereits im Juli tauchte der Mittelfeldspieler erstmals als Ziel auf, als angedeutet wurde, dass Torino Gineitis nicht als „unverkäuflich“ betrachtet.
Celtic intensivierte sein Werben und gab ein formelles Angebot über 7,5 Mio. Euro für den Mittelfeldspieler ab, das vom Serie-A-Klub abgelehnt wurde.

Trotz des abgelehnten Angebots hieß es Anfang dieses Monats, dass die Bhoys in ihrem Wunsch, den 22-Jährigen zu verpflichten, „hartnäckig bleiben“.
Nun, da es neue Entwicklungen gibt, übt Celtic laut der italienischen Tageszeitung La Stampa (via Cuore Toro) weiterhin „Druck aus“, um Gineitis zu verpflichten.
Nach dem Abgang von Arne Engels zu West Ham United haben die Bhoys zwar Mika Baur verpflichtet, doch offenbar hat das ihren Wunsch, den Torino-Profi zu holen, nicht geschmälert.
Torino, das dringend 20 Mio. Euro durch den Verkauf seiner überzähligen Spieler einnehmen will, um die Bilanz zu sanieren, soll für Gineitis 10 Mio. Euro akzeptieren, was einem reduzierten Preisschild entspricht.

Es bleibt abzuwarten, ob Celtic in den kommenden Wochen die Unterschrift von Gineitis sichern kann und Martin O’Neill damit eine weitere Option im Mittelfeld verschafft.
Ein weiterer Mittelfeldspieler, um den die Bhoys zuletzt ebenfalls ins Rennen eingestiegen sind, ist Cheick Souare, der beim tschechischen Klub Viktoria Pilsen unter Vertrag steht und Interesse aus Spanien und Italien auf sich zieht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































