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·4. September 2026

Champions League: Mourinho streicht 48-Mio-Pechvogel aus dem Kader

Artikelbild:Champions League: Mourinho streicht 48-Mio-Pechvogel aus dem Kader

Real Madrid hat der UEFA seinen Kader für die Champions League gemeldet. Ein prominenter Name fehlt auf der Liste.

Real Madrid hat seinen Kader für die Champions-League-Saison 2026/27 eingereicht. Wie uefa.com auflistet, taucht der Name Ferland Mendy dort nicht auf. Der Linksverteidiger laboriert weiterhin an einer Verletzung.


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Aber: Innenverteidiger Éder Militão (28, Vertrag bis 2028) und Angreifer Rodrygo (25, Vertrag bis 2028) sind ebenfalls noch verletzt und wurden trotzdem von The Special One für die Königsklasse nominiert.

Auch wenn Mendys Verletzung sich bis ins nächste Jahr ziehen wird, dürfte die Botschaft an den Franzosen klar sein: Bei den Königlichen ist Mendy ohne Perspektive. Das ist allerdings nichts Neues. Spätestens seit der Verpflichtung von Marc Cucurella (28, Vertrag bis 2032) vom FC Chelsea war klar, dass der Nationalspieler (10 Einsätze) das Estadio Santiago Bernabeu verlassen darf.

Neben Cucurella hat Jose Mourinho in Álvaro Carreras (23, Vertrag bis 2031), der im Sommer 2025 für 50 Millionen Euro von Benfica Lissabon kam, einen weiteren Hochkaräter für die linke Abwehrseite im Kader. Mendy ist bestenfalls die Nummer drei.

Der Franzose war 2019 dem Vernehmen nach auf Wunsch von Zinedine Zidane für 48 Millionen Euro von Olympique Lyon an die Concha Espina gewechselt, in der Folge wurde der Linksverteidiger immer wieder von Verletzungssorgen geplagt. Aktuell laboriert der 31-Jährige an einem Sehnenriss.

Wie tief der Absturz ist, zeigt ein Blick auf die Einsatzzeiten. In der letzten Spielzeit kommt Mendy wettbewerbsübergreifend auf neun Partien und 453 Minuten. Zum Vergleich: In der Saison 2024/25 standen noch 31 Einsätze und 2.250 Minuten zu Buche.

Fran García bereits weg – Mendy war nicht vermittelbar

Bereits im Juni war berichtet worden, dass mehrere Linksverteidiger gehen sollen. Fran García wechselte nach Sevilla zu Betis, Mendy sollte den spanischen Rekordmeister ebenfalls verlassen. Angesichts der Verletzungsgeschichte des Franzosen fand sich aber kein Abnehmer.

Zudem kassiert der 31-Jährige an der Concha Espina ein fürstliches Gehalt von Medienberichten zufolge 10,4 Millionen Euro brutto pro Jahr. Sein Arbeitspapier ist noch bis 2028 datiert. Ob die Königlichen in den nächsten Transferperioden einen Abnehmer für den Pechwohl finden? Das bleibt abzuwarten.

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