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·3. August 2026

Chancenlos bei ManCity: 117 Millionen-Mann vor LaLiga-Wechsel?

Artikelbild:Chancenlos bei ManCity: 117 Millionen-Mann vor LaLiga-Wechsel?

Jack Grealish (30) sucht seit Monaten nach einer neuen sportlichen Perspektive. Nun soll ein spanischer Top-Klub die Fühler ausstrecken.

Der Poker um die Zukunft von Jack Grealish (30) nimmt eine überraschende Wendung. Der englische Nationalspieler, dessen Zeit bei Manchester City auch nach dem Trainerwechsel zu Enzo Maresca (46) abgelaufen scheint, rückt ins Blickfeld von Diego Simeone.


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Wie The Sun berichtet, denkt Atlético Madrid über einen Vorstoß beim einstigen 117-Millionen-Mann nach. Simeone (56) soll den Flügelspieler schätzen. Der Argentinier hat mit Engländern wie Kieran Trippier (35) und Conor Gallagher (26) bereits gute Erfahrungen gemacht.

Ein Platz in der Startelf? Eher nicht

Allerdings gibt es auf den offensiven Flügeln bereits große Konkurrenz. Lee Kang-In kam von Paris Saint-Germain, dazu buhlen Alex Baena, Thiago Almada (25) und Ademola Lookman (28) um Einsatzminuten. Für Grealish bliebe womöglich nur eine Rotationsrolle – das dürfte kaum das sein, was der 30-Jährige nach Monaten ohne Rhythmus sucht.

Die vergangenen Monate waren ernüchternd für den einstigen Premier-League-Rekordtransfer. Seit Januar hat er kein Pflichtspiel mehr absolviert, ein Fußproblem bremste seine Leihe beim FC Everton aus.

Die Asien-Tour der Sky Blues fand ohne den ehemaligen englischen Nationalspieler statt, stattdessen hält sich der Engländer inzwischen bei RCD Mallorca fit. Ein deutliches Signal an mögliche Interessenten.

Rückkehr nach Aston Villa als Option

Neben Atlético Madrid könnte auch eine Rückkehr zu seinem Jugendklub Aston Villa Realität werden – fünf Jahre nach seinem Abgang aus dem Villa Park. Villa hat sich unter Unai Emery (53) prächtig entwickelt und gewann in der vergangenen Saison die Europa League.

Dem Vernehmen nach soll Villa die Idee einer Rückholaktion bereits intern diskutiert haben. Der Klub glaubt offenbar, dass Grealish dringend benötigte Tiefe auf den Flügelpositionen liefern könnte – zumal ein Verkauf von Leon Bailey anstehen soll. Auch die Abgänge von Morgan Rogers und Youri Tielemans haben dafür gesorgt, dass Villa Kreativität eingebüßt hat.

Everton als Plan B

Sollte der Vorstoß aus Madrid im Sand verlaufen und auch eine Rückkehr nach Birmingham scheitern, gibt es eine bekannte Alternative. Bei den Toffees hat Grealish trotz der Verletzung Eindruck hinterlassen. Die Preisvorstellungen von City und Everton lagen zuletzt allerdings meilenweit auseinander.

Lukrative Angebote aus Saudi-Arabien und den USA

Darüber hinaus gibt es offenbar auch Optionen abseits des europäischen Spitzenfußballs. Al-Hilal, Al-Ahli und Neom aus der Saudi Pro League sollen Anfragen für Grealish gestellt haben. Auch die MLS zeigt Interesse am 30-Jährigen.

Grealishs Vertrag im Etihad läuft noch bis 2027. An Optionen mangelt es dem Offensivspieler nicht. Wohin es ihn zieht, bleibt abzuwarten.

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