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·30. August 2026

Chelsea einigt sich auf Lamine Camara von Monaco

Artikelbild:Chelsea einigt sich auf Lamine Camara von Monaco
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Chelsea hat sich laut Sacha Tavolieri mit AS Monaco auf einen Deal für den Mittelfeldspieler Lamine Camara geeinigt.

Die Blues sollen sich darauf geeinigt haben, rund 45 Millionen Euro (38,5 Millionen Pfund) für den senegalesischen Nationalspieler zu zahlen, wobei nur noch wenige Details geklärt werden müssen.


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Chelsea spricht noch über die Zahlungsstruktur, doch Camara wird voraussichtlich vor Schließung des Transferfensters am Dienstag zu den West-Londonern stoßen.

Die Blues sind derzeit der größte Geldgeber der Premier League, aber sie sind noch nicht fertig.

Die Verpflichtung eines Mittelfeldspielers ist für Chelsea zwingend notwendig, vor allem, da Enzo Fernandez stark mit Manchester City in Verbindung gebracht wird, und Camara gilt als der ideale langfristige Partner für Moises Caicedo in Xabi Alonsos Mittelfeld.

Der 22-Jährige ist einer der vielversprechendsten Mittelfeldspieler der Ligue 1.

Seine Leistungen für Monaco haben den neuen Trainer Felipe Luis beeindruckt, wobei der Ex-Chelsea-Profi Camara als „sehr anders“ bezeichnete.

Chelsea ist nun in der Pole Position, um sich seine Unterschrift zu sichern.

Camara hat seit seinem Wechsel nach Monaco 75 Einsätze in allen Wettbewerben absolviert, dabei sechs Tore erzielt und 11 Vorlagen geliefert.

Er ist zudem zu einem Schlüsselspieler der senegalesischen Nationalmannschaft geworden, hat 37 Länderspiele bestritten und sein Land beim Afrika-Cup (AFCON) sowie bei der Weltmeisterschaft vertreten.

Chelsea wollte eigentlich warten, bis Fernandez den Klub verlässt, bevor der Vorstoß für Camara intensiviert wird, hat sich nun aber entschieden, den Deal für den senegalesischen Mittelfeldspieler trotzdem voranzutreiben.

Sie warten weiterhin darauf, ob Man City vor der Frist am Dienstag ein Angebot für Fernandez abgeben wird.

Fernandez hatte beim Auftaktsieg von Chelsea gegen Fulham einen Kurzeinsatz, wurde aber für die folgenden Spiele gegen Luton Town und Brighton & Hove Albion nicht berücksichtigt.

Chelsea verlangt eine beträchtliche Ablösesumme für Fernandez. Die Blues hatten Man City zunächst eine Frist gesetzt, den argentinischen Mittelfeldspieler für 120 Millionen Pfund zu verpflichten.

Nun sollen sie jedoch rund 140 Millionen Pfund für den Weltmeister fordern, auch wenn abzuwarten bleibt, ob Man City in den kommenden Tagen aktiv wird.

Chelsea hat sich auch mit möglichen Transfers von Bournemouths Alex Scott und Arsenals Martin Zubimendi beschäftigt, doch beide Optionen gelten in dieser Phase des Transferfensters als nahezu unmöglich.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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