SportsView
·28. August 2026
Chelsea einigt sich auf Verkauf von Marc Guiu an RB Leipzig

In partnership with
Yahoo sportsSportsView
·28. August 2026


Chelsea hat sich laut Fabrizio Romano mit RB Leipzig auf einen Deal geeinigt, um den jungen spanischen Stürmer Marc Guiu zu verkaufen.
Die Blues räumen ihren aufgeblähten Kader an der Stamford Bridge auf, und der 20-Jährige ist nicht mehr gefragt.
Chelsea hat João Pedro, Emanuel Emegha und Danny Welbeck als Stürmer für diese Saison ausgewählt. Nun müssen sie ihre anderen Optionen verkaufen.
Nicolas Jackson hat den Verein verlassen, David Datro Fofana steht vor dem Abgang, und Guiu wird ihnen nun offenbar aus West-London folgen.
Die Blues verpflichteten ihn 2024 für 6 Millionen Euro, doch er hatte Schwierigkeiten, auf Spielzeit zu kommen. Er spielte eine wichtige Rolle beim Gewinn der Europa Conference League und der Klub-Weltmeisterschaft.
Chelsea wird mit dem Youngster wahrscheinlich Gewinn machen und sich zudem eine Weiterverkaufsklausel sichern, falls sich der deutsche Klub irgendwann entscheiden sollte, ihn zu verkaufen, auch wenn keine Ablösesumme bekannt gegeben wurde.
Die Blues verkleinern ihren Kader für Trainer Xabi Alonso weiter, nachdem sie jahrelang mit einem aufgeblähten Aufgebot gearbeitet haben.
Chelseas Umgang mit jungen Spielern wie Guiu sollte den Klub dazu zwingen, die Zukunft jedes einzelnen Nachwuchsspielers, den sie holen, ernsthaft zu überdenken.
Es ist nichts Falsches daran, talentierte Perspektivspieler zu verpflichten, aber sie brauchen einen klaren Entwicklungsweg, um sich weiterzuentwickeln und irgendwann Stammspieler zu werden.
Andernfalls: Wozu das Ganze?
Junge Spieler an die Stamford Bridge zu holen, sie mit einem aufgeblähten Kader zu umgeben und ihnen dann den Weg zu regelmäßigem Fußball zu versperren, ist schlicht grausam.
Hier geht es um Karrieren, und Spieler brauchen wertvolle Einsatzminuten, um ihr Potenzial auszuschöpfen.
Chelsea kann nicht einfach weiter junge Talente anhäufen, nur weil es möglich ist.
Bevor der Klub den nächsten vielversprechenden Teenager verpflichtet, muss er sich fragen, ob er wirklich die nötigen Chancen zur Entwicklung bieten kann.
Wenn nicht, sollte er diesen Spielern erlauben, einen Verein zu wählen, bei dem sie tatsächlich spielen und wachsen können.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































