Football Espana
·26. Mai 2026
Chelsea kontert Barcelona deutlich nach Decos Gesprächen mit Berater

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·26. Mai 2026

Barcelona hat die Bemühungen verstärkt, einen neuen Stürmer zu verpflichten, nachdem bestätigt wurde, dass Robert Lewandowski den Klub im Sommer verlassen wird. Der Plan ist, einen hochkarätigen Ersatz zu holen, und zu den führenden Kandidaten gehört Joao Pedro.
Barcelona hatte sein Interesse an Pedro erstmals vor fast zwei Monaten hinterlegt, und seitdem haben sich die Dinge schnell entwickelt. Er ist eines der beiden vorrangigen Transferziele – das andere ist Julian Alvarez –, an denen die Katalanen arbeiten, und Sportdirektor Deco ist dabei, die Vorbereitungen für einen Vorstoß im Sommer zu treffen.
Nach Angaben von Jijantes (via MD) ist Deco gemeinsam mit Bojan Krkic und Joao Amaral nach London gereist, um Gespräche mit den Vertretern von Pedro zu führen. Die Katalanen haben ihr starkes Interesse an dem Angreifer bekundet, für den nun ein Deal angestrebt werden kann, da er nicht in Brasiliens Kader für die Weltmeisterschaft 2026 berufen wurde.
Barcelona glaubt, dass Pedro für eine Ablöse im Bereich von 70 Mio. Euro verpflichtet werden kann. Dem Klub ist bewusst, dass der 24-Jährige unbedingt im Sommer ins Spotify Camp Nou wechseln will, vor allem weil Chelsea nach Platz 10 in der Premier-League-Saison 2025/26 keinerlei Europapokal-Qualifikation geschafft hat.
Allerdings ist Chelseas Haltung ganz anders als die Vorstellung Barcelonas. Die Londoner sehen Pedro als einen ihrer wichtigsten Spieler, und deshalb kommt ein Verkauf in diesem Sommer nicht infrage – nicht einmal für eine weltrekordverdächtige Ablöse, wie Ben Jacobs berichtet hat.
Barcelona hat einen Höchstpreis von 100 Mio. Euro für die Verpflichtung eines neuen Stürmers festgelegt, aber da selbst das in diesem Sommer möglicherweise nicht ausreicht, um Pedro zu verpflichten, könnte der Klub gezwungen sein, sich anderweitig umzusehen. Allerdings könnte sich Chelseas Haltung noch ändern, vor allem wenn der Spieler selbst stark auf einen Wechsel nach Katalonien drängt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































