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·20. Juli 2026

Chelsea macht Barcelona klar: Pedro ist unverkäuflich

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Chelsea hat Joao Pedro angesichts des Interesses des spanischen La-Liga-Meisters Barcelona für unverkäuflich erklärt.

Diario Sport berichtet, dass die Blues enormes Vertrauen in den Brasilianer setzen und in diesem Sommer nicht die Absicht haben, sich Angebote anzuhören. Ihre Haltung macht jeder Aussicht auf einen Wechsel ins Camp Nou praktisch ein Ende.


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Diese Position ist auch nicht bloßes Taktieren. Fabrizio Romano berichtet, dass Chelsea jeden Vorstoß für Pedro zurückweisen würde, selbst einen im Wert von mehr als 100 Mio. Pfund, da man ihn als zentralen Bestandteil des langfristigen Projekts betrachtet. Er gilt als einer der Grundpfeiler des Klubs.

Chelsea schließt Barcelona mit der Entscheidung um den unverkäuflichen Pedro die Tür

Xabi Alonso zählt zu seinen größten Bewunderern. Der neue Cheftrainer hält Pedro für einen kompletten, vielseitigen Angreifer, dessen Bewegung und Anpassungsfähigkeit in der gesamten Offensive zu dem Stil passen, den er umsetzen will. Diese Rückendeckung hat Chelseas Entschlossenheit weiter gestärkt.

Seine Debütsaison rechtfertigte dieses Vertrauen. Pedro kam 2025 für rund 60 Mio. Pfund von Brighton und erzielte wettbewerbsübergreifend mehr als 20 Tore. Anschließend wurde er zu Chelseas Spieler der Saison gewählt.

Sein Vertrag lässt dem Klub die volle Kontrolle. Pedro ist bis 2033 an Stamford Bridge gebunden, was bedeutet, dass Chelsea überhaupt nicht unter Druck steht, ihn zu verkaufen. Jeder Interessent müsste selbst dann eine gewaltige Ablöse zahlen, wenn die Tür nur einen Spalt offen stünde.

Für Barcelona ist das eine bekannte Frustration. Deco hatte sich Pedro als Alternative zu Julian Alvarez angesehen, nur damit Atletico Madrid darauf bestand, dass der Argentinier nicht zum Verkauf steht. Beide Hauptziele sind nun außer Reichweite.

Die Katalanen stehen im Sturm vor einem wachsenden Dilemma. Nachdem sie sich gegen eine Vertragsverlängerung mit Robert Lewandowski entschieden haben, wird ihre Liste realistisch verfügbarer Stürmeroptionen immer kürzer, zumal auch Ferran Torres mit einem Abgang in Verbindung gebracht wird.

Chelsea hingegen formt seinen Kader aus einer Position der Stärke heraus. Während Pedro bleibt, haben die Blues in diesem Sommer mehrere Verkäufe genehmigt, während Alonso einen aufgeblähten Kader verschlankt, ohne ihren wertvollen Stürmer anzutasten.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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