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·1. Juli 2026

Chelsea reagiert auf UEFA-Geldstrafe nach neuestem Finanzverstoß

Artikelbild:Chelsea reagiert auf UEFA-Geldstrafe nach neuestem Finanzverstoß

Chelsea sagt, man habe im Umgang mit der UEFA „proaktiv und transparent“ gehandelt, nachdem der Klub wegen Verstößen gegen Finanzvorschriften mit einer Geldstrafe belegt worden war. 

Die Blues waren einer von vier Premier-League-Klubs, die vom Verband sanktioniert wurden, weil ihre Kaderkostenquote über 70 Prozent lag, neben Aston Villa, Newcastle United und Nottingham Forest.


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Das Club Financial Control Body (CFCB) verhängte gegen den Klub eine Geldstrafe von 2,6 Millionen Pfund (3 Mio. Euro), obwohl 1,7 Mio. Pfund (2 Mio. Euro) der Strafe im Rahmen einer Vergleichsvereinbarung ausgesetzt wurden.

Chelsea wurde bereits im vergangenen Jahr mit einer satten Geldstrafe von 27 Mio. Pfund (31 Mio. Euro) belegt, nachdem der Klub die UEFA-Vorgaben zur Kaderkostenquote (damals 80 Prozent) und die Regel zu den Fußballerträgen nicht eingehalten hatte. Der Verein schloss daraufhin eine strenge Compliance-Vereinbarung mit dem CFCB, die ihn dazu verpflichtete, seine Kosten zu senken. Außerdem wurde Chelsea untersagt, neue Spieler für die A-Liste in UEFA-Wettbewerben zu registrieren, sofern kein positiver Transfer-Saldo vorliegt, also wenn die Kosten für Neuverpflichtungen die Einnahmen aus Verkäufen übersteigen.

Dem West-London-Klub wurde mitgeteilt, dass weitere Verstöße zusätzliche Geldstrafen von bis zu 52 Mio. Pfund (60 Mio. Euro) nach sich ziehen könnten, doch die UEFA erklärte in der Mitteilung vom Dienstag, dass „die Erste Kammer des CFCB die positive Entwicklung der Kaderkostenquote zwischen 2024 und 2025 berücksichtigt hat“.

Daher wurde ein Teil der Strafe ausgesetzt, dies ist jedoch an die Bedingung geknüpft, dass der Klub seine Kaderkostenquote 2026 weiterhin deutlich senkt.

Chelsea reagiert auf UEFA-Geldstrafe nach dem jüngsten Finanzverstoß

In einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung sagte Chelsea: „Chelsea FC kann bestätigen, dass das UEFA-Klubüberwachungsverfahren für die Saison 2025/26 abgeschlossen ist und die UEFA heute ihr Ergebnis hinsichtlich der Compliance-Position des Klubs in Bezug auf die Kaderkostenquote für das Kalenderjahr 2025 veröffentlicht hat.

„Nach einem proaktiven und transparenten Austausch mit der UEFA erkannte das UEFA Club Financial Control Body (CFCB) den positiven Trend bei der Kaderkostenquote des Klubs für das Kalenderjahr 2025 an. Da die 70%-Grenze der UEFA-Kaderkostenquote jedoch knapp überschritten wurde, wird eine Geldstrafe fällig.“

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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