Chelsea sauer, weil Monaco den Deal platzen lässt | OneFootball

Chelsea sauer, weil Monaco den Deal platzen lässt | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: EPL Index

EPL Index

·3. September 2026

Chelsea sauer, weil Monaco den Deal platzen lässt

Artikelbild:Chelsea sauer, weil Monaco den Deal platzen lässt

Chelsea erleidet Transfer-Rückschlag, da Monaco den Stecker beim Deal um Lamine Camara zieht

Chelsea geriet am Ende des Transferfensters in Hektik, nachdem ein geplanter Wechsel von Lamine Camara auf dramatische Weise platzte. Der Telegraph berichtet, dass Monaco im letzten Moment eine Kehrtwende vollzog.

Das entscheidende Detail ist eigentlich recht einfach, auch wenn der Ablauf alles andere als das war. Monaco hatte Berichten zufolge spät am Tag des Transferschlusses zugestimmt, Camara für 47 Mio. Pfund an Chelsea zu verkaufen. Es wirkte wie einer dieser schnell abgewickelten Deals, die Vereine in den letzten Stunden durchdrücken, während alle Beteiligten parallel an anderen verbundenen Transfers im Markt arbeiten.


OneFootball Videos


Dann kam die späte Wendung. Monaco soll seine Haltung geändert haben, nachdem Folarin Baloguns Wechsel zu Everton ins Stocken geraten war, ehe dieser Transfer neu verhandelt wurde und man entschied, Chelseas Vereinbarung für Camara zu annullieren. In den Worten des ursprünglichen Berichts war Chelsea „stocksauer“, nachdem Monaco dem Deal „auf dramatische Weise den Stecker gezogen“ hatte.

Artikelbild:Chelsea sauer, weil Monaco den Deal platzen lässt

Foto: IMAGO

Deal um Lamine Camara platzt spät

Das war kein Fall, in dem Verhandlungen langsam im Sande verliefen. Der Bericht macht deutlich, dass Monaco „spät am Tag des Transferschlusses zugestimmt hatte, Camara für 47 Mio. Pfund an Chelsea zu verkaufen“, bevor eine plötzliche Kehrtwende alles veränderte. Eine solche Umkehr ist in den letzten Stunden eines Transferfensters besonders schädlich, wenn Ersatzoptionen begrenzt sind und der Verhandlungsspielraum verschwindet.

Die Folgewirkung machte die Geschichte noch chaotischer. Monaco habe beim Deal „eine Kehrtwende vollzogen“, nachdem die Bedingungen für Baloguns geplanten Wechsel geändert worden waren, nur damit der Stürmer den Wechsel „kurz nach Mitternacht persönlich ablehnte“. Dieses letzte Detail dürfte Chelseas Frust nur noch verstärken, da der Camara-Transfer faktisch geopfert wurde und Monaco am Ende trotzdem nicht das gewünschte Ergebnis bekam.

Monaco und Chelsea bleiben frustriert zurück

Aus Chelseas Sicht wirkt das wie eine dieser Deadline-Day-Episoden, die nachhallen können. Camara war eingeplant, eine Ablösesumme war Berichten zufolge vereinbart worden, und man dürfte erwartet haben, dass die letzten Schritte zu bewältigen seien. Stattdessen wurde der Deal wegen veränderter Prioritäten in Monacos eigenen Geschäften vom Tisch genommen.

Es ist eine Erinnerung daran, dass der Transfermarkt oft von miteinander verknüpften Wechseln, persönlichen Entscheidungen und kurzfristigen Neuberechnungen abhängt. Für Chelsea wird es sich unter diesen Umständen besonders bitter anfühlen, Lamine Camara verpasst zu haben, weil die Vereinbarung bereits stand, bevor sie verschwand.

Unsere Sicht

Als Chelsea-Anhänger macht einen so ein Bericht wahnsinnig. Wenn Monaco eine bessere Option hatte oder mehr Geld wollte, dann soll man das früh sagen. Man sollte keinem Deal über 47 Mio. Pfund zustimmen, alle auf dieser Grundlage weitermachen lassen und ihn dann zerreißen, weil einem ein anderer Wechsel vielleicht besser passt. Dass Chelsea „stocksauer“ zurückblieb, wirkt völlig gerechtfertigt.

Aus Fansicht gibt es hier auch einen größeren Ärger. Zu oft scheint Chelsea in Transfersituationen zu geraten, die unnötig chaotisch werden, besonders spät im Fenster. Die Anhänger wollen Klarheit, Entschlossenheit und Kontrolle. Wenn Lamine Camara das Transferziel für das Mittelfeld war, dann brauchte der Klub eine Struktur rund um den Deal, die genau vor dieser Art von Zusammenbruch schützt.

Monacos Entscheidung, auszusteigen, und dann trotzdem mit anzusehen, wie Balogun den Wechsel „kurz nach Mitternacht persönlich ablehnte“, lässt die ganze Sache noch schlechter aussehen. Chelsea ging leer aus, Monaco änderte den Kurs, und die Alternative platzte ebenfalls. Genau das schmerzt am meisten. Kein Fan hat ein Problem damit, einen Spieler zu verpassen, wenn ein Klub einfach einen anderen Weg wählt. Was Anhänger frustriert, ist, wenn ein Deal praktisch schon abgeschlossen ist und dann wieder auseinandergenommen wird, weil jemand anderes seine eigenen Angelegenheiten nicht in Ordnung bekommt.

Wenn Camara intern als wichtige Verstärkung angesehen wurde, muss Chelsea im nächsten Transferfenster nun entschlossen reagieren. Dem Kader fehlt im Mittelfeld weiterhin die Balance, und die Anhänger werden erwarten, dass das Rekrutierungsteam genau in Erinnerung behält, wie dieser Fall auseinanderfiel.

Quelle: Telegraph

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen