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·16. Juni 2026
Chelsea und Barcelona wollen Cambiaso, Juventus peilt Spurs-Back an

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Andrea Cambiaso hat sich in diesem Sommer als Juventus’ am unmittelbarsten verkäuflicher Vermögenswert herauskristallisiert, wobei sowohl Barcelona als auch Chelsea den italienischen Nationalspieler beobachten, während der neue CEO Giovanni Carnevali versucht, die nötigen Mittel zu beschaffen, um den Kader ohne Einnahmen aus der Champions League neu aufzubauen.
Juventus bewertet Cambiaso mit 40 Millionen Euro, eine Summe, die angesichts seines aktuellen Buchwerts von nur 6 Millionen Euro einen enormen Gewinn darstellen würde.

TURIN, ITALIEN – 07. MÄRZ: Andrea Cambiaso von Juventus jubelt nach dem Führungstor während des Serie-A-Spiels zwischen Juventus FC und Pisa SC im Juventus Stadium am 07. März 2026 in Turin, Italien. (Foto von Giuseppe Cottini/Getty Images)
Barcelona hält seit mehreren Monaten an seinem Interesse an dem Italiener fest, während Chelseas Bemühungen durch den Verkauf von Marc Cucurella an Real Madrid neuen Schwung erhalten haben.
Xabi Alonso, inzwischen an der Stamford Bridge, war bereits im vergangenen Jahr in Leverkusen an Cambiaso interessiert.
Carnevalis bereits enge Beziehungen zu beiden Klubs, die in seinen Jahren bei Sassuolo entstanden sind, könnten die Verhandlungen erheblich erleichtern.

TURIN, ITALIEN – 07. MÄRZ: Andrea Cambiaso von Juventus jubelt nach dem Führungstor während des Serie-A-Spiels zwischen Juventus FC und Pisa SC im Juventus Stadium am 07. März 2026 in Turin, Italien. (Foto von Giuseppe Cottini/Getty Images)
Trotz Luciano Spallettis aufrichtiger Bewunderung für Cambiaso, den er als einen Spieler beschreibt, der das Spielfeld nicht nur vertikal und horizontal, sondern „auf kreisförmige Weise“ sieht, bereiten die Bianconeri Notfallpläne vor.
Drei Namen werden aktiv in Betracht gezogen, laut Gazzetta.
Sportdirektor Marco Ottolini drängt auf Tottenhams Djed Spence, einen Spieler, den er aus dessen Leihe zu Genua zwischen Januar und Juni 2024 gut kennt, als Spence Teil des Deals war, der Dragusin nach Nordlondon brachte.
Der im Jahr 2000 geborene Rechtsfuß hat einen Vertrag bis 2029 und wird auf rund 30 Millionen Euro geschätzt, obwohl auch eine Leihe möglich sein könnte.
Spalletti setzt sich derweil für Emerson Palmieri ein, den er bei Roma gefördert hat und der derzeit bei Marseille spielt.
Mit 32 Jahren und einem in einem Jahr auslaufenden Vertrag wäre diese Lösung deutlich günstiger als die Alternativen.
Carnevali selbst ist von der Aussicht auf Atlético Madrids Matteo Ruggeri angetan, eine italienische Option, die auch den heimischen Kern der Kabine stärken würde, wobei Atléticos Bewertung von über 20 Millionen Euro und die starke Konkurrenz anderer Klubs echte Hindernisse darstellen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































