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·18. August 2026

Chelsea zum Verkauf: Boehly verhandelt über seinen Klubanteil

Artikelbild:Chelsea zum Verkauf: Boehly verhandelt über seinen Klubanteil

Todd Boehly und Mark Walter verhandeln über den Verkauf ihrer Chelsea-Anteile an Clearlake Capital, den Mehrheitsgesellschafter des Klubs

Todd Boehly und Mark Walter verhandeln über den Verkauf ihrer Anteile am Chelsea an Clearlake Capital, den Mehrheitsgesellschafter des Klubs, wie talkSPORT erfahren hat. Die Gespräche, über die zunächst die Financial Times berichtete, laufen schon seit einiger Zeit und sollen auf eine fehlende strategische Übereinstimmung zwischen beiden Seiten zurückzuführen sein. Es wird geschätzt, dass Boehly und Walter den Klub derzeit mit mehr als 5.000 Millionen Pfund bewerten.

Boehlys Vision konzentriert sich darauf, mit dem Chelsea sportlichen Erfolg aufzubauen, den Markenwert zu steigern und das Engagement der Fans zu maximieren, zusätzlich zum Reiz, einen führenden Klub in London zu besitzen. Clearlake teilt einen Großteil dieser Grundsätze, verfolgt jedoch einen stärker auf mehrere Klubs ausgerichteten Ansatz, wobei Strasbourg ein wichtiger Bestandteil der globalen Philosophie des als BlueCo bekannten Projekts ist.


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Boehly wird den Vorsitz beim Chelsea voraussichtlich am Ende dieser Saison abgeben, wie es vereinbart wurde, als das Konsortium den Klub im Mai 2022 für 2.300 Millionen Pfund kaufte, damals im Besitz von Roman Abramovich, der infolge der nach der russischen Invasion in der Ukraine verhängten Sanktionen zum Verkauf gezwungen war. Die Spannungen zwischen Boehly und Behdad Eghbali von Clearlake wurden bereits im Sommer 2024 sichtbar, rund um Meinungsverschiedenheiten über das Transfermodell und die Entscheidungsfindung innerhalb des Klubs.

Einer der größten Streitpunkte ist das künftige Stadion. Alle Parteien würden es bevorzugen, eine neue Arena in Earl’s Court zu bauen, obwohl das für diese Stadtentwicklung verantwortliche Unternehmen seine eigenen Pläne weiterverfolgt, die kein Fußballstadion vorsehen. Angesichts dieser Situation muss der Klub andere Alternativen prüfen, etwa Stamford Bridge auszubauen, zu renovieren oder einen anderen Standort zu suchen, wobei das Stadion von Tottenham Hotspur als mögliches Vorbild dienen könnte.

Die Dringlichkeit der Transaktion soll auch mit Walters persönlicher Situation zusammenhängen, da er Vermögenswerte liquidieren will, während die US-Behörden seine Versicherungsgesellschaften untersuchen, und er bereits dem Verkauf der Los Angeles Lakers für 12.500 Millionen Dollar zugestimmt hat. Weder der Chelsea noch Clearlake noch die Vertreter von Boehly und Walter wollten sich dazu äußern.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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