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·31. Juli 2026

Chelseas Straßburg-Plan kostet Alajbegovic: Juve mit 40-Mio.-Deal

Artikelbild:Chelseas Straßburg-Plan kostet Alajbegovic: Juve mit 40-Mio.-Deal

Juventus hat sich laut Football Transfers mit Bayer Leverkusen auf einen Deal zur Verpflichtung des offensiven Mittelfeldspielers Kerim Alajbegovic geeinigt, nachdem der 18-Jährige einen Wechsel nach Turin den Avancen von Chelsea vorgezogen hat.

Sky Sport Deutschland berichtete zuerst über die vollständige Einigung zwischen Juventus und Leverkusen. Transferjournalist Nicolo Schira erklärte anschließend, dass Alajbegovic Chelsea vor allem deshalb abgesagt habe, weil der Klub von der Stamford Bridge ihm keinen Platz in der ersten Mannschaft garantieren konnte und stattdessen zunächst eine Leihe zum Partnerklub Straßburg vorgeschlagen hatte. Gianluca Di Marzio hat den Deal inzwischen von italienischer Seite bestätigt; der Spieler wartet nun auf die Freigabe für seinen Flug nach Turin zum Medizincheck.


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Kerim Alajbegovic in Aktion während eines Fußballspiels.

Ablösestruktur und Hintergrund

Juventus und Leverkusen haben sich auf eine Ablöse von zunächst 33 Millionen Euro geeinigt, die sich durch Boni auf 40 Millionen Euro erhöhen kann; zudem ist eine Weiterverkaufsklausel enthalten. Leverkusen hatte Alajbegovic in diesem Sommer selbst für 8 Millionen Euro von RB Salzburg zurückgeholt und dabei eine Rückkaufklausel aktiviert, nachdem er in Österreich mit neun Toren und drei Vorlagen sowie bei einer Weltmeisterschaft überzeugt hatte, bei der er in der Gruppenphase für Bosnien und Herzegowina gegen Katar traf.

Der Bosnier hatte Leverkusens Akademie ursprünglich im vergangenen Sommer in einem Deal über 2 Millionen Euro in Richtung Salzburg verlassen, doch seine rasante Entwicklung brachte ihn fest auf den Radar von Klubs in ganz Europa. Roma, Napoli und Atalanta sollen die Situation ebenfalls beobachtet haben, doch Juventus handelte entschlossen und überzeugte Alajbegovic mit der Zusicherung einer echten Rolle in der ersten Mannschaft – der entscheidende Faktor für seine Entscheidung.

Chelsea scheitert an der Straßburg-Klausel

Chelseas Bemühungen wurden dadurch erschwert, dass Xabi Alonso dem Teenager nach der Rekordverpflichtung von Morgan Rogers keine direkte Rolle zusichern konnte. Der Leihvorschlag nach Straßburg erwies sich als entscheidend gegen die Londoner, da Alajbegovic den Schritt in den Profi-Spitzenfußball nicht weiter hinauszögern wollte. Damit setzt sich ein Muster von Transfer-Reibungen zwischen den beiden Klubs fort – Juventus hatte zuvor bereits ein Angebot von Chelsea für Andrea Cambiaso abgelehnt.

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Xabi Alonso während seiner Zeit als Trainer von Bayer Leverkusen.

Der Deal kommt nur wenige Tage, nachdem Juventus durch den Wechsel von Tarik Muharemović zu Leeds United rund 40 Millionen Euro eingenommen hat, was den finanziellen Hintergrund dafür lieferte, bei einem Zielspieler schnell zu handeln, den weite Teile der Serie A wollten. Es fehlen nur noch die Formalitäten, doch sofern es nicht noch in letzter Minute zum Scheitern kommt, wird Alajbegovic in der Vorbereitung zum Juventus-Kader stoßen – noch vor der bevorstehenden Tour nach Hongkong und Australien.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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