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·28. August 2026

City bereitet den finalen Angriff auf Enzo Fernández vor

Artikelbild:City bereitet den finalen Angriff auf Enzo Fernández vor

Enzo Fernández rückt beim Chelsea erneut näher an einen Abschied heran, und Manchester City prüft vor Transferschluss ein Angebot in Höhe von rund 120 Millionen Pfund.

Enzo Fernández, der 25-jährige Mittelfeldspieler, rückt in diesem Transferfenster erneut näher an die Ausgangstür des Chelsea, nachdem er gegen Luton nicht im Kader stand. Manchester City prüft, vor Ende des Transfermarkts ein Angebot abzugeben, und der Londoner Klub bewertet den Argentinier mit rund 120 Millionen Pfund.

Erneut im Fokus an der Stamford Bridge

Die Abwesenheit des Spielers in der zweiten Runde des Carabao Cup rückte seine Zukunft noch stärker in den Mittelpunkt. Xabi Alonso entschied sich, für das Spiel am 27. August auf Fernández zu verzichten, obwohl er einen Tag zuvor noch erklärt hatte, mit ihm zu planen. Der Trainer erklärte nach dem 2:0 gegen Luton, dass die Entscheidung rein sportlicher Natur gewesen sei und er Spielminuten auf andere Mitglieder des Kaders verteilen müsse. Alonso hob außerdem das Verhalten des Argentiners im Training hervor und ließ seinen Einsatz gegen Brighton am nächsten Premier-League-Spieltag offen.


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Dennoch macht der Kontext des Transfermarkts jede Entscheidung rund um Enzo Fernández relevant. Der Spieler hatte bereits vor dem Sommer seinen Wunsch signalisiert, einen Abschied von der Stamford Bridge zu prüfen, und wurde am Ende der vergangenen Saison für zwei Spiele gesperrt, nachdem er öffentlich Zweifel an seiner Zukunft geäußert hatte. Fernández kam im Januar 2023 für rund 107 Millionen Pfund von Benfica und besitzt noch einen Vertrag über sechs Jahre, was den Klub dazu veranlasst, einen Abgang auf etwa 120 Millionen zu taxieren.

City prüft den Schritt

Manchester City zählt Enzo Fernández weiterhin zu seinen Zielen für den Neuaufbau des Mittelfelds. Enzo Maresca kennt den Argentinier direkt aus der gemeinsamen Arbeit in London und sieht seine Verpflichtung als eine der Optionen, um das Zentrum vor Schließung des Fensters zu vervollständigen. Der Klub hat zudem nach mehreren Geschäften in diesem Sommer finanziellen Spielraum: Er hat 65,4 Millionen Pfund durch den Verkauf von Rodri an den FC Barcelona eingenommen und weitere 51 Millionen durch Tijjani Reijnders, während Nico González ebenfalls vor einem Wechsel zu Newcastle für eine Summe von rund 50 Millionen steht.

Chelsea hat Alternativen auf dem Tisch

Auch das Team von Maresca beschäftigt sich mit anderen Alternativen für die Position. Manu Koné von der Roma und Alex Scott vom Bournemouth sind in den Plänen des Klubs aufgetaucht, der in diesem Sommer bereits den jungen Ayyoub Bouaddi verpflichtet hat, um sein Mittelfeld zu verstärken. Ein möglicher Abgang von Fernández würde zudem Alonso dazu zwingen, auf dem Markt nach Ersatz zu suchen – ein Szenario, das den Klub bereits dazu veranlasste, 60 Millionen Euro für Eduardo Camavinga von Real Madrid auf den Tisch zu legen.

Das nächste Spiel des Chelsea gegen Brighton wird zeigen, ob Enzo Fernández nach seiner Abwesenheit im Carabao Cup wieder zu den Plänen von Alonso gehört. Parallel dazu hat Manchester City in den letzten Tagen des Transfermarkts Zeit zu entscheiden, ob es sein Interesse in ein Angebot umwandelt, das sich den 120 Millionen Pfund annähern kann, die eine der großen Transaktionen der Premier League ermöglichen könnten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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